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Hauptsächlich Japan betroffen Toyota ruft 210 000 Fahrzeuge zurück

Der japanische Autohersteller Toyota hat weltweit 210.000 Geländewagen vom Typ Prado zurückgerufen.

HB TOKIO. Bei dem Modell gebe es Probleme mit der hinteren Radachse, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bei häufigen Fahrten auf kurvenreichen Straßen könne die Achse brechen und im schlimmsten Fall ein Rad verlieren. Solche Probleme seien bislang in drei Fällen bekannt geworden, sagte Unternehmenssprecher Paul Nolasco. Verletzt worden sei aber niemand.

Die Rückrufaktion betrifft Fahrzeuge, die zwischen April 1996 und Januar 1999 gebaut wurden. 100.000 davon wurden in Japan verkauft, die übrigen 110.000 in Europa, Australien und China, wie das Unternehmen mitteilte.

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