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Honda CBR 1000 RR Zum Jubiläum eine Evolution

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Leichtes Handling
Das neugestalteten LCD-Cockpit kann man nun besser kontrollieren, in dem ein einstellbarer Schaltblitz und eine große digitale Drehzahlleiste über notwendige Gangwechsel informiert. Quelle: PR

Das neugestalteten LCD-Cockpit kann man nun besser kontrollieren, in dem ein einstellbarer Schaltblitz und eine große digitale Drehzahlleiste über notwendige Gangwechsel informiert.

(Foto: PR)

Das große nutzbare Drehzahlband und das satte Drehmoment schon bei mittleren Drehzahlen macht die Gangwahl leicht, denn selbst eine zu hohe Stufe schafft satten Vortrieb: Ab 6 000 Touren schiebt die Honda an wie ein Stier. Und das kann man mit dem neugestalteten LCD-Cockpit nun besser kontrollieren, in dem ein einstellbarer Schaltblitz und eine große digitale Drehzahlleiste über notwendige Gangwechsel informiert. Auf Knopfdruck wechselt die Kilometeranzeige sogar in den numerischen Anzeigemodus für die Drehzahl.

Noch mehr Wert legte das Entwicklungsteam auf das Fahrwerk der Fireblade 2012. Neue Räder, eine Big Piston-Upside-down-Gabel vorn und ein neues Federbein im Doppelrohr-Design hinten bilden zusammen mit dem vierteiligen Leichtmetall-Brückenrahmen das Chassis. Auf dem alles andere als topfebenen Kurs sorgen die Neuerungen für ein sattes Fahrgefühl, die Fireblade präsentiert sich in Bestform: Eine unangenehme Bodenwelle vor einem scharfen Linksknick quittiert die Gabel mit kurzer Reaktion, dann herrscht wieder Ruhe an der Front und die Tausender kann präzise und zielgenau ohne Störimpulse vom Fahrwerk eingelenkt werden.

Willig folgt die Japanerin den Lenkbefehlen des Fahrers, ihr Handling gehört zum leichtesten und nachvollziehbarsten der Superbike-Klasse. Das kompakte Motorrad lässt sich leichtfüßig in enge wie weite Radien einbiegen und mühelos von der rechten auf die linke Seite werfen. Korrekturen in Schräglage nimmt sie gelassen hin, auch bei der Lenkpräzision bleiben keine Wünsche offen.

Eine besondere Herausforderung für Mensch und Maschine hält die lange Start-Zielgerade bereit, auf die man aus einer ellenlangen Linkskurve bergab zuschießt. Unter voller Beschleunigung geht es hier über eine Kuppe, auf der die Front sehr leicht wird und das Vorderrad in Bewegung gerät. Dank des elektronisch gesteuerten Lenkungsdämpfers, der vor den Blicken verborgen unter der Tankabdeckung sitzt, beruhigt sich die CBR 1000 RR noch schneller als der Fahrerpuls. Am Ende der Geraden stehen mehr als 270 Sachen auf der Uhr, da sind in erster Linie gute Bremsen wichtig.

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