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Honda CR-V Der SUV-König will die Krone zurück

Weltweit ist der CR-V ein Bestseller. Doch den Titel als meistverkaufter SUV haben die Japaner verloren. Die Neuauflage soll das ändern.
  • Hanne Schweitzer
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  • Spotpress
Neuer Honda CR-V - Jetzt auch als Hybrid-SUV Quelle: Honda
Geländewagen mit Elektroherz

Der Honda CR-V ist nun auch als Hybrid erhältlich.

Im Herbst bringt der japanische Autohersteller die fünfte Generation des CR-V auf den europäischen Markt. Seit Jahren schafft es das Modell der Japaner in die Liste der meistverkauften SUV weltweit, musste die Krone aber zuletzt abgeben. Die Neuauflage wurde darum technisch aufgerüstet.

Erstmals gibt es das Kompakt-SUV nun mit Hybrid-Antrieb und optional sieben Sitzen. Auf dem Genfer Salon (8. bis 18. März) feiert die Europa-Variante Premiere, in den USA gibt es den neuen CR-V bereits seit 2017.

Der Stil des Vorgängers bleibt erhalten, wird aber rundum stärker konturiert. Die Fahrzeugfront greift nun das aktuelle, die Breite betonende Honda-Design auf. Bei den Abmessungen legt das Kompakt-SUV in allen Dimensionen zu, auch die Bodenfreiheit wurde um 3,8 Zentimeter erhöht und beträgt jetzt bis zu 20,8 Zentimeter. Dank längerem Radstand und breiterer Spur ist der Innenraum geräumiger. Optional ist nun eine dritte Sitzreihe erhältlich.

Das Cockpit hat Honda deutlich modernisiert: Statt über klassische Analoginstrumente werden fahrrelevante Informationen auf einem 7-Zoll-Display angezeigt. In der aufgeräumten Mittelkonsole befindet sich zusätzlich ein Touchscreen gleicher Größe für das Navi-Infotainment-System.

Das sind die Könige der SUV-Welt
Platz 5: In Rekordzeit zur Weltspitze
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Mehr als jeder dritte weltweit verkaufte Neuwagen ist mittlerweile ein SUV. Fünf einzelne Modelle kamen 2017 auf mehr als eine halbe Million Zulassungen. Der H6 des chinesischen Herstellers Haval hat sich nur fünf Jahre nach seiner Vorstellung mit 506.000 Zulassungen in Rekordzeit in der SUV-Weltspitze etabliert.

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Platz 5
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Nicht nur in Sachen Erfolg ist der Bestseller der Chinesen mit dem Tiguan vergleichbar, auch Karosserie- und Innenraum-Design erinnern nicht ganz zufällig an den SUV aus Wolfsburg. Allerdings ist der Haval in China deutlich günstiger zu haben: Mit rund 15.000 Euro ist der H6 nur halb so teuer wie der Tiguan.

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Vom biederen Allrad-Nutztier zum gefragten Lifestyle-Crossover in nur 13 Jahren: der Hyundai Tucson, zwischenzeitlich auch als ix35 verkauft, zeigt prototypisch die erstaunliche Entwicklung, die der koreanische Konzern in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten genommen hat. Mit 620.000 Zulassungen gehört er längst zur Weltspitze.

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Auch in Deutschland liegen die Zulassungszahlen trotz starker und immer noch wachsender Konkurrenz stabil bei rund 25.000 Einheiten. Und er toppt damit auch seinen technisch verwandten Konzernbruder Kia Sportage.

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Deutschlands Bestseller ist auch international eine große Nummer. Vor allem wegen der unvermindert hohen Nachfrage in China, wo der VW Tiguan im vergangenen Jahr 340.000 Einheiten verkauft wurde – mehr als in ganz Europa zusammen. Weltweit waren es sogar 719.000 Zulassungen.

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Allerdings sind im Reich der Mitte beide Tiguan-Generationen gleichzeitig auf dem Markt, während in Europa nur das neue Modell zu haben ist.

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Lange Jahre hatte der Honda CR-V die Position an der Spitze der Bestsellerliste sicher. Weil die Zulassungszahlen des Japaners zuletzt trotz wachsenden Markts stagnierten, reichte es 2017 nur für Rang zwei. 757.000 Zulassungen sind aber immer noch ein eindrucksvolles Ergebnis für die Japaner.

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Außerdem ist der CR-V mit dem jüngst beim Civic eingeführten Sensoren-System Sensing ausgestattet. Die Kombination von Radar und Kamera ermöglicht eine Reihe von Assistenzsystemen wie etwa Notbremsung oder Abstandstempomat.

Beim Antrieb setzt Honda unter anderem auf einen Hybrid. Dabei wird der 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit einem elektrischen Antriebsmotor und einem separaten Generator kombiniert. Das Hybridsystem kommt ohne herkömmliches Getriebe aus und verfügt stattdessen über eine einzelne feste Übersetzung. Sie stellt laut Honda eine direkte Verbindung zwischen den beweglichen Komponenten her und ermöglicht eine reibungslose Drehmomentübertragung innerhalb des Systems.

Daneben wird auch ein 1,5-Liter-Turbobenziner angeboten. Beide Triebwerke sind jeweils mit Front- und Allradantrieb erhältlich. Zu Leistungsstufen und Verbrauch sowie zum Preis des CR-V macht Honda noch keine Angaben. Das aktuelle Modell startet mit Frontantrieb bei rund 24.000 Euro, die Allradvarianten gibt es ab 26.000 Euro.

Das Cockpit hat Honda deutlich modernisiert Quelle: Honda
Aufgeräumtes Inneres

Das Cockpit hat Honda deutlich modernisiert

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