Hyundai Veloster Ein Coupé gegen Langeweile

Wenn Hyundai im Sommer den neuen Veloster an den Start bringt, weht ein frischer Wind durch die so nüchterne Welt der Kompaktklasse. Denn der sportliche Keil aus Korea bricht mit allerhand Konventionen.
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  • dpa
Der Hyundai Veloster in Bildern
Der Veloster bricht mit vielen Konventionen und bringt so frischen Wind in die sonst so nüchterne Kompaktklasse. (Bild: Hyundai)
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Der Veloster bricht mit vielen Konventionen und bringt so frischen Wind in die sonst so nüchterne Kompaktklasse.

Der 160-PS-Motor bringt den Veloster ordentlich auf Touren, Tempo 100 erreicht der Wagen in 9,8 Sekunden. (Bild: Hyundai)
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Der 160-PS-Motor bringt den Veloster ordentlich auf Touren, Tempo 100 erreicht der Wagen in 9,8 Sekunden.

Der Veloster hat auf der linken Seite eine einzige Klappe, auf der rechten Seiten dagegen zwei Türen. (Bild: Hyundai)
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Der Veloster hat auf der linken Seite eine einzige Klappe, auf der rechten Seiten dagegen zwei Türen.

Der Grundton des Cockpits ist in Grau gehalten - daran ändern auch ein paar Chromapplikationen nichts. (Bild: Hyundai)
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Der Grundton des Cockpits ist in Grau gehalten - daran ändern auch ein paar Chromapplikationen nichts.

Schnittige Heckansicht: Die Scheibe reicht bis weit ins Dach und wird von einem markanten Spoiler geteilt. (Bild: Hyundai)
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Schnittige Heckansicht: Die Scheibe reicht bis weit ins Dach und wird von einem markanten Spoiler geteilt.

Dank der dunklen Einfärbung der Dachpfosten sieht die Frontscheibe wie das Visier eines Motorradhelms aus. (Bild: Hyundai)
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Dank der dunklen Einfärbung der Dachpfosten sieht die Frontscheibe wie das Visier eines Motorradhelms aus.

BerlinSchon das Türkonzept ist außergewöhnlich: Wo echte Coupés zwei und klassische Kompaktwagen vier Türen haben, sucht der Veloster mit seinen drei Türen den Kompromiss aus Vernunft und Vergnügen. Links gibt es eine einzelne lange Klappe und eine schnörkellose Flanke. Rechts haben die Ingenieure dagegen für die Hinterbänkler noch eine zweite Öffnung ins Blech geschnitten und diese mit dem im Winkel des Dreiecksfensters versteckten Türgriff gut getarnt.

Die Frontscheibe wirkt wie ein Helmvisier

Aber nicht nur die Silhouette des 4,22 Meter kurzen und mit 1,40 Metern gar nicht so flachen Koreaners ist ungewöhnlich. Auch die Heckansicht sucht Ihresgleichen: Mittig montierte Endrohre und die hohe Gürtellinie kennt man schon von anderen Sportwagen. Rückleuchten, die wie mit der Kelle des Eisverkäufers aus dem Blech geschabt wurden, sind aber fremd. Ebenso die Heckscheibe: Sie ist ausgesprochen schmal, reicht dafür bis weit ins Dach und wird von einem markanten Spoiler geteilt.

Dagegen ist das Gesicht schon fast gewöhnlich: Es trägt den typischen Hyundai-Grill, strahlt aus großen Scheinwerfern und wirkt nur deshalb ein bisschen böse, weil die A-Säulen schwarz eingefärbt wurden. So werden die vorderen Dachpfosten fast unsichtbar und lassen die umlaufende Frontscheibe wie das Visier eines Motorradhelms erscheinen.

So pfiffig der Veloster außen gezeichnet wurde, so enttäuschend wirkt der Viersitzer innen. Zwar haben die Koreaner die strenge Geometrie des Armaturenbretts mit ein paar rautenförmigen Lüftungsgittern aufgebrochen und bauen serienmäßig einen großen Touchscreen in die Mittelkonsole. Jedoch ist die Materialauswahl eher lieblos und der Grundton des Cockpits ein langweiliges Grau. Das können auch die paar Chromapplikationen kaum ändern.

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1 Kommentar zu "Hyundai Veloster: Ein Coupé gegen Langeweile"

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  • Ich bin 1,86 m groß und saß heute im Veloster.
    Zuerst vorne,sitz weit nach hinten,dann nach hinten.
    Klar,etwas komisch erst der Einstieg,aber trotzallem,hatte ich Platz für meine Beine und meinem Kopf(in der normalen Sitzposition).Wenn ich mit dem Kopf nach vorne gehe,ist es schon wahr dass man an die Decke kommt,aber ganz ehrlich,so tragisch wie hier beschrieben ist es nicht!
    Am besten jeder mal selber Probesitzen,es Lohnt sich!!!!!!!!!

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