Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Lexus RX 450h-Test Extrovertiert, aber ganz zahm

Seite 2 von 2:
Nicht wirklich günstig

Dass die als Normverbrauch angegebenen 5,2 Liter utopisch sind, dürfte jedem klar sein. Im Alltag verbrauchten wir im Mittel 8,5 Liter Super, für ein Zwei-Tonnen-SUV okay, aber im Hinblick auf den Hybrid-Vorteil kein Spitzenwert. Luft ist dabei sowohl nach oben als auch nach unten: Natürlich spielt die Teil-Elektrisierung ihren Vorteil im Stadtverkehr aus, mit viel rein elektrisch gefahrenen Kilometern und Stop-and-Go zum Rekuperieren kommt man unter acht Liter. Mit Vollgas auf der Autobahn (Vmax: 200 km/h) schnellt der Wert Richtung Zweistelligkeit.

Alles in allem ist der RX 450h aber eine echte Alternative zu den Diesel-SUV anderer Premium-Hersteller. Genauso hat ihn Lexus auch eingepreist: Mit 58.900 Euro liegt der Japaner etwas unter den gleich starken oder schwächeren Selbstzünder-Varianten von BMW X5, Mercedes GLE und Co. Erst recht teurer sind die Plug-in-Hybride, also die extern per Stecker aufladbaren, die nun allenthalben die großen SUV antreiben.

Will man mehr als die Basisvariante, kommt man aber auch bei Lexus nicht wirklich günstig davon. Die von uns getestete Version F-Sport steht für mindesten 76.350 Euro in der Preisliste, hat dann aber unter anderem auch Extras wie Navi, adaptives Fahrwerk oder Parkassistenten an Bord.

Genauso hat ihn Lexus auch eingepreist: Mit 58.900 Euro liegt der Japaner etwas unter den gleich starken oder schwächeren Selbstzünder-Varianten von BMW X5, Mercedes GLE und Co Quelle: Lexus
Geschickt eingepreist:

Mit 58.900 Euro liegt der Japaner etwas unter den gleich starken oder schwächeren Selbstzünder-Varianten von BMW X5, Mercedes GLE und Co

Technische Daten:
Länge: 4,89 Meter, Breite: 1,90 Meter, Höhe: 1,69 Meter, Radstand: 2,79 Meter, Kofferraumvolumen: 539 bis 1612 Liter. Motor: 3,5-Liter-Sechszylinder-Benziner, 193 kW/262 PS, maximales Drehmoment: 335 Nm bei 4.600 U/min, E-Maschine vorn: 123 kW/167 PS, max. Drehmoment 335 Nm, E-Maschine hinten: 50 kW/68 PS, max. Drehmoment 139 Nm, Systemleistung: 230 kW/ 313 PS, 0-100 km/h: 7,7 s, Vmax: 200 km/h, Durchschnittsverbrauch: 5,2 Liter, CO2-Ausstoß: 120 g/km, Testverbrauch: 8,5 Liter, Abgasnorm: Euro 6, Effizienzklasse: A+. Preis: ab 58.900 Euro.

Kurzcharakteristik:
Warum? Weil man kein Diesel-SUV fahren, aber trotzdem Sprit sparen möchte
Warum nicht? Weil man einen extern aufladbaren Plug-in-Hybrid bevorzugt
Was sonst? BMW X5, Audi Q7, Mercedes GLE, VW Touareg, Porsche Cayenne

Mit Lederinterieur, Ziernähten, Details in matter Metall-Optik und ein paar hochglänzenden Oberflächen ist der Wagen geschmackvoll eingerichtet Quelle: Lexus
Die zweithöchste Ausstattung heißt F-Sport

Mit Lederinterieur, Ziernähten, Details in matter Metall-Optik und ein paar hochglänzenden Oberflächen ist der Wagen geschmackvoll eingerichtet

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Seite 12Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Lexus RX 450h-Test - Extrovertiert, aber ganz zahm