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Mercedes im Gebrauchtwagen-Check Alte C-Klasse rostet nicht

Kein Rost mehr und Premiumniveau für den Innenraum: Die abgelaufene Generation der Mercedes C-Klasse macht als Gebrauchter vieles besser.
  • Holger Holzer
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  • Spotpress
Gebrauchtwagen-Check: Mercedes C-Klasse - Rostlos gut Quelle: Daimler
Besser als früher

Rost ist für die abgelaufene Generation der Mercedes C-Klasse kein großes Problem mehr.

Die erste Mercedes C-Klasse dieses Jahrtausends war in Sachen Qualität kein sonderlich hell glänzender Stern. Der zwischen 2007 und 2014 angebotene Nachfolger mit dem internen Code W 204 macht alles besser. Das Mittelklassemodell nimmt die Markenwerte wieder ernst und zeigt sich als echter Dauerläufer.

Karosserie und Innenraum: Wer einen schicken Innenraum will, muss E-Klasse fahren – das schien lange das hochnäsige Credo der Mercedes-Designabteilung zu sein. Die dritte C-Klasse-Generation demokratisierte edles Ambiente dann langsam. Schon vor dem Lifting 2011 stimmt die Verarbeitungsqualität, danach wurde dann auch an Materialien und Gestaltung gefeilt, so dass man auch den Vergleich mit Audi nicht mehr scheuen muss.

Insgesamt ist die Cockpit-Qualität sehr gut: Wer bei einem Gebrauchtwagen mehr als ganz leichte Abnutzungserscheinungen wahrnimmt, sollte bei niedrigen Laufleistungs-Angaben auf jeden Fall stutzig werden. Kaufinteressenten haben die Wahl zwischen drei Karosserieversionen, von denen Kombi und Limousine die gängigsten sind. Zwischen 2011 und 2015 gab es außerdem ein Coupé, das wieder klassischer auftritt als die CLC genannte Zweitürer-Variante beim Vorgänger.

Das Motorenangebot ist extrem breit Quelle: Daimler
Mehr Auswahl unter der Haube

Das Motorenangebot ist in der gebrauchten C-Klasse extrem breit.

Motoren: Das Antriebs-Angebot bei der C-Klasse ist umfangreich und imposant. Sechszylinder, Achtzylinder, Allradantrieb – alles dabei. Das Gute daran: Schon der über die Laufzeit in unterschiedlichen Varianten angebotene, 115 kW/156 PS starke 1,6-Liter-Einstiegsbenziner C 180 macht seine Sache gut und reicht im Alltag vollkommen aus. Wie alle Vierzylinderbenziner gibt es ihn nur mit Hinterradantrieb.

Beim Getriebe sind neben der Standard-Handschaltung unterschiedliche Automatikausführungen zu haben. Die mit sieben Gängen sind denen mit fünf dabei deutlich vorzuziehen. Der Einstiegs-Diesel C 180 CDI muss mit 88 kW/120 PS auskommen und eignet sich somit vor allem für das Sparen im Stadtverkehr. Wer auch mal längere Autobahnetappen plant, sollte lieber zum nicht durstigeren C 200 mit 100 kW/136 PS greifen.

Magere Basisausstattung, lange Aufpreisliste
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