Neue Chevrolet Corvette Stingray mit Formel 1-Zubehör

Die Corvette Stingray ist per se nichts für zurückhaltende Autofahrernaturen. Künftig kommt die Amerikanerin mit einem besonderen Extra. Für Poser, Poster, und Racer.
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Ähnlich wie die Kamera an Bord eines Rennwagens produziert der „Performace Data Recorder“ ein Video aus der Sicht des Fahrers  Quelle: Chevrolet

Ähnlich wie die Kamera an Bord eines Rennwagens produziert der „Performace Data Recorder“ ein Video aus der Sicht des Fahrers

Die neuste Ausgabe der Chevrolet Corvette, nach drei Jahrzehnten wieder mit dem Beinamen „Stingray“, lässt das Herz von V8-Fans mit 466 PS aus großspurigen 6,2 Litern Hubraum schneller schlagen. Und für diejenigen, die nicht nur Sound und Optik, sondern auch echtes sportliches Fahrvergnügen genießen möchten, hat Chevrolet sie auch in puncto Fahrwerk auf den anspruchsvollen europäischen Geschmack abgestimmt. Und wenn sie in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommt, hat die Amerikanerin ein Hightech-Merkmal an Bord, mit dem der Corvette-Fahrer sein Fahrerlebnis sogar mit nach Hause nehmen kann.

Darüber hinaus zeichnet das Programm kontinuierlich Leistungsdaten der gefahrenen Strecke – Geschwindigkeit, Rundenzeit, G-Kräfte - auf und legt sie auf die dazu passenden Bilder der Videokamera Quelle: Chevrolet

Darüber hinaus zeichnet das Programm kontinuierlich Leistungsdaten der gefahrenen Strecke – Geschwindigkeit, Rundenzeit, G-Kräfte - auf und legt sie auf die dazu passenden Bilder der Videokamera

Gedacht ist das Feature vor allem für ein Training auf der Rennstrecke: Ähnlich wie die Kamera an Bord eines Rennwagens produziert der „Performace Data Recorder“ ein Video aus der Sicht des Fahrers mit Tönen aus dem Cockpit. Darüber hinaus zeichnet das Programm kontinuierlich Leistungsdaten der gefahrenen Strecke – Geschwindigkeit, Rundenzeit, G-Kräfte - auf und legt sie auf die dazu passenden Bilder der Videokamera. Im Stand kann man sich das Video auf dem Infotainment-Monitor ansehen, aber auch per SD-Karte auf den Computer herunterladen und so zum Beispiel den Höllenritt in sozialen Netzwerken posten.

Ein flottes Flittchen macht sich fein
Fast ein Jahr nach der Messepremiere kommt endlich die neue Corvette auf die Straße.
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Fast ein Jahr nach der Messepremiere kommt endlich die neue Corvette auf die Straße.

Fahrbericht: Chevrolet Corvette Stingray - Die Vette gilt
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War die Corvette noch bis vor kurzem ein billiges Mädchen für das schnelle Vergnügen, das trotzig seinen Hartplastikhaut zu Markte trug, so wurde es nun ordentlich herausgeputzt und fein gemacht für den Laufsteg der automobilen Eitelkeiten.

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Als Antrieb für den Zweisitzer, der wieder als Cabrio und als Coupé verfügbar ist, dient das neu entwickelte 6,2-Liter-"LT1"-V8-Triebwerk in Kombination mit einem Siebengang-Schaltgetriebe.

Denn mit einem Grundtarif von 69.990 Euro ist die Corvette fast ein Drittel billiger als der 911 – von anderen Sportwagen ganz zu schweigen.
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Die Ausstattung und Abstimmung der neuen Corvette hat Chevrolet speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen des wettbewerbsstarken europäischen Marktes zugeschnitten. Dazu gehört unter anderem ein "Z51"-Performancepaket mit speziellem "Aeropaket" zur Erhöhung der Hochgeschwindigkeitsstabilität, elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial und Schlupfbegrenzung, Trockensumpfschmierung sowie Differenzial- und Getriebekühlung.

Wer allerdings ein bisschen genauer hinschaut, entdeckt an dem Renner eine Raffinesse, wie man sie von dem Amerikaner bis dato nicht erwartet hat.
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Wer ein bisschen genauer hinschaut, entdeckt an dem Renner eine Raffinesse, wie man sie von dem Amerikaner bis dato nicht erwartet hat.

Aber die Corvette ist nicht nur das günstigere, sondern obendrein auch noch das praktischere Auto.
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Aber die Corvette ist nicht nur das günstigere, sondern obendrein auch noch das praktischere Auto.

Leistung, Tempo, Querdynamik – überall strebt die US-Ikone nach Bestmarken.
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Leistung, Tempo, Querdynamik – überall strebt die US-Ikone nach Bestmarken.

Der britische Motorsport-Spezialist Cosworth hat das System mitentwickelt. Wer nicht nur posen, sondern auch dazulernen will, öffnet seine Daten mit der mitgelieferten „Cosworth Toolbox“-Software, die Elemente eines Profi-Analysetools enthält. Auf einem Satellitenbild der Rennstrecke vergleicht sie zum Beispiel die Geschwindigkeit oder den gefahrenen Kurvenradius in verschiedenen Runden. Wie viel das Extra kostet, dazu äußert sich der Hersteller noch nicht. Für den Rockstar unter den Rennwagen mit Straßenzulassung werden mindesten 69.900 Euro fällig.

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