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PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Die Brennstoffzelle gilt eigentlich als Königsweg hin zu einer sauberen Mobilität. Doch die vermeintlich perfekte Lösung kommt nicht so recht in Fahrt.

Kommentare

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  • Im Schwerlastverkehr wird reiner Akkubetrieb nicht machbar sein. Wie will man einen 40-Tonner mit ca. 25 Tonnen Nutzlast wirtschaftlich im täglichen Kurzstreckenverkehr, bspw. im Baugewerbe (Schüttgütertransport etc.), mit Akkus betreiben? Hier ist meiner Meinung nach nur die Brennstoffzelle eine Lösung.

  • Gut Ding braucht Weile. Das haben sehr viele Reporter heutzutage vergessen. Aber ich würde vorschlagen, dass wir bei einem Spaziergang einfach mal überall die Ladekabel für die Elektrofahrzeuge rausziehen. Ist das verboten? Es entsteht kein Schaden

  • Es ist fein das es in Mainz einen Energie-Park gibt.
    Aber für wen ist dieser gedacht? Als Selbstzweck?
    Die nächsten Wasserstoff Tankstellen sind in Wiesbaden und Frankfurt. Auch wenn ich des öfteren dort bin so funktioniert es leider nicht.
    Auch die Elektro-Ladesäulen hier vor meiner Tür sind sinnfrei, da dort das Elektro-KFZ nur 2h tagsüber geladen werden darf und diese regelmäßig von Verbrennern blockiert werden.

  • € 10 Treibstoff fuer 100 km nicht wirtschaftlich. Fuer € 10 kriegt man 6 bis 7 l Benzin oder
    Diesel - die meisten Autos brauchen in der Praxis mehr. Und LKWs die Wasserstoff trans-
    portieren sollten natuerlich auch mit Wasserstoff angetrieben werden. Wasserstoff ist noch
    in einer Experimentier-Phase und das ist natuerlich alles teurer. Was wuerden Verbrennungs-
    motoren kosten, die in Stueckzahlen unter 10.000 gefertigt wuerden. Die Frage ist uebrigens ob sich Wasserstoff wirtschaftlich an der Tankstelle herstellen laesst. Ist durchaus nicht unrealistisch. In jedem Fall sollte diese Alternative gefoerdert und ausgebaut werden.

Mehr zu: Neue Mobilität - Warum das Wasserstoffauto noch keine Alternative ist

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