Opel-Rückruf Insignia droht Motorschaden

Wegen eines möglichen Kalibrierfehlers bei der Motorkontrolleinheit ruft Opel nun deutschlandweit mehrere zehntausend Insignia in die Werkstätten. Sogar ein Motorschaden kann die Folge sein.
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Opel Insignia der Modelljahre 2009 bis 2012 mit Dieselmotor müssen in die Werkstätten. Quelle: PR

Opel Insignia der Modelljahre 2009 bis 2012 mit Dieselmotor müssen in die Werkstätten.

(Foto: PR)

WürzburgWegen eines möglichen Kalibrierfehlers bei der Motorkontrolleinheit ruft Opel nun deutschlandweit rund 61.000 Insignia in die Werkstätten. Der Fehler führt zu einem Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte oder einem Leistungsabfall des Motors.

Sogar ein Motorschaden kann laut "kfz-betrieb" die Folge sein. Betroffen sind Fahrzeuge der Modelljahre 2009 bis 2012 mit 2,0-Liter-Dieselmotor. Den Fehler beseitigen die Werkstätten im Rahmen einer Serviceaktion durch das Aktualisieren der Software des Steuergerätes, was etwa 30 Minuten in Anspruch nimmt.

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14 Kommentare zu "Opel-Rückruf: Insignia droht Motorschaden"

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  • Wenn mann keine Ahnung hat einfach mal...genau ;)

  • Das ist die Qualitätsarbeit, die die Opel-Leute jetzt liefern, damit es mit Opel aufwärts geht. Leute, kauft mehr Opel, damit die Werkstätten etwas zu tun haben. So werden Arbeitsplätze geschaffen, indem man Murks liefert.

  • Wenn jemand am Boden liegt, dann ist es immer einfach, noch einmal drauf zu hauen. Andere Automobilhersteller sind doch auch nicht besser. Ich arbeite als IT-Berater und bin derzeit bei einem Premiumhersteller in Bayern tätig (der mit dem Weiß-Blau im Logo). Dort ist auch nicht alles Gold was glänzt, denn Probleme treten genauso auf. Das ist nur immer eine gängige Meinung und es ist wie so oft im Leben: Wer sich besser verkaufen kann, der kommt voran.

  • Die "überfetteten" Opel, wie Sie sie so gerne titulieren, verbrauchen kaum mehr als ihre Mitbewerber, zeigen jedoch mittlerweile eine hohe Qualität und Solidität im Gegensatz zu manchem Mitbewerber. In einem bekannt gewordenen Verbrauchstest einer deutschen Autozeitung verbrauchte der hochgelobte Passat Blue Motion auf dem Autobahnabschnitt satte 3 Liter Benzin mehr als der vergleichbar leistungsstarke und ausgestattete Opel Insignia 1,4T eco-flex. Auch auf dem Landstrassenabschnitt und auf der Stadtrunde war der Insignia sparsamer. Das "fette" Auto war in jeder Beziehung sparsamer unterwegs, merkwürdig nicht wahr?

  • Sieg-fried..... quatsch dich nicht müde und umarme deinen VW. Gibt viele Menschen die viel Schwachsinn schreiben und du bist da wohl die Nummer 1. LOL :-))

  • Warum wiegt dann der Astra 1650 kg im Test, während Ford, VW, Peugeot und andere nicht über 1500 kg kommen? Alles Testwagen mit üppiger Ausstattung - nur der Opel trägt halt permanent das Gewicht einer 3 köpfigen Familie mehr mit sich herum.

    Das Mehrgewicht muß beschleunigt, gebremst und in Kurven auf Kurs gehalten werden. Kostet alles massiv Energie und Unterhalts- und Servicekosten. Ein Armutszeugnis - und das quer durch alle (!!!) Opel Baureihen.

    Intelligent sieht anders aus. Dummheit wird vom Markt abgestraft. Demnach gehts mit Opel auch ganz sicher immer weiter bergab.

  • sieg-fried: Es ist schon erstaunlich wie oft Sie hier bei Handelsblatt gegen Opel wettern. Ich arbeite übrigens nicht bei Opel. Arbeiten Sie bei VW? Während Ihrer Meinung nach bei VW alles nur goldrichtig ist, ist bei Opel Ihrer Meinung nach alles, aber auch wirklich alles der größte Mist auf Erden. Ich sage Ihnen aus vollster Überzeugung: Sie liegen so was von daneben. Und wer behauptet, ein vollausgestatteter, für einen KLEINSTwagen erstaunlich erwachsen daherkommender Adam sei mit 75Kg Gewichtsunterschied zu einem dünnblechigen, völlig nackten VW Up so furchtbar übergewichtig, der hat zwei völlig unterschiedliche Philosophien nicht verstanden. Was für ein Glück, daß die Geschmäcker nicht alle gleich sind. Sie können es sich schon denken, ich würde den "furchtbar schweren" Adam kaufen.

  • Wenn man die allseits bekannten Nachteile der aktuellen und auch neuesten Opel Modelle (sehr hohes Gewicht, geringe Raumökonmie, Wertverlust/Insignia) anspricht, stürzen sich die Opel-Enthusiasten sogleich darauf. Lüge, Betrug, Weltuntergang.

    Beispielsweise ist der ADAM 75 kg schwerer als der UP, bei vergleichbarer Ausstattung. Zum Verbrauch benötigts da keine Worte mehr. Beides übrigens topaktuelle Modelle in genau einer Liga.

    Sind wohl die letzten Opel-Werker, die den Schuß noch nicht gehört haben. Im doppelten Sinne.

  • Und da ist sie wieder, die versammelte "Opelbashing"-Gemeinde, und erzählt uns das Märchen vom bösen Opel..... (Steffi "anonym" und Freunde....)
    Opel wird Betroffenen helfen und kulant sein wenn es wirklich mal ein Problem gibt, das ist meine Erfahrung. Das Gerede von "klappernder Verkleidung wie bei einem 20-jährigen billigen Auslandsmodell" kann man vielleicht noch der Oma auftischen, dem wahren Opelkenner ringt so ein Satz nur ein müdes Lächeln ab.
    Der 2,0 CDTI ist an sich robust und sehr zuverlässig, verschiedene Langzeittests renommierter Automedien weisen darauf hin. In jeder Produktion kann es Ausrutscher geben, Opel ruft wenigstens zurück und lässt die Kunden nicht mit ihren Problemen alleine, wie man es von gewissen anderen Herstellern allenthalben hören muss.

  • Weiß jemand, von wann genau diese Rückrufaktion ist? Laut einer Opel-Werkstatt bei uns in der Nähe ist die Aktion schon älter... Hätt mich interessiert, weil wir haben dieses Modell Baujahr 2009 und hatten letztes Jahr knapp nach Ablauf der Neuwagengarantie einen Motorschaden, den wir aus eigener Kasse bezahlen mussten, da der Kulanzantrag bei Opel abgelehnt wurde! Wir sind sehr enttäuscht vom Insignia! Leider war der Motorschaden nicht das einzige Problem und jetzt mit 3 Jahren klappert die Innenverkleidung wie bei einem 20-jährigen billigen Auslandsmodell :-(

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