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PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)So ganz genau weiß vermutlich niemand, wie das Auto der Zukunft fährt. Alle Welt redet vom Elektroauto mit Batterie, aber war da nicht noch etwas anderes? Genau: Per Wasserstoff in die Zukunft - oder in eine Sackgasse?

Kommentare

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  • Ich bin kein Ingenieur, habe aber ein Problem mit den batteriebetriebenen neuen Autos. Die schwere Batterie muss dauernd beschleunigt und abgebremst werden. Außerdem reicht es im Winter nicht für die Heizung und im Sommer nicht für die Klimaanlage.
    Anstatt die schwere Batterie in meinem Auto durch die Gegend zu schleifen, plädiere ich dafür mir noch eine zeitlang zu erlauben mit dem sehr energiedichten Benzin, Diesel oder Erdgas mein Auto zu bewegen.
    Eine große Batterie würde ich dagegen in jedem Haus in den Keller stellen, damit die die großen Verbrauchsschwankungen über den Tag abfangen kann. Damit könnte man fast ganz Deutschland mit einer kleineren Kraftwerkskapazität und mit einer Art preiswerter Grundlast versorgen, und auch die Spitzenleistungen von Wind- und Sonnenenergie ausnutzen. Außer dem müßte das Leitungsnetz nicht so leistungsfähig sein.
    Im Keller ist das Gewicht der Batterie ja nicht ausschlaggebend.
    Also Benzin, Diesel und Erdgas in den Tank und die Batterie (vielleicht sogar in Wasserstofftechnologie) in den Keller. Da würden doch die Ölvorräte noch ganz schön lange reichen, oder?

  • Hallo,
    auch wenn das nichts werden kann - ist die Lobbyarbeit nur stark genug wird der größte Blödsinn umgesetzt, warum also nicht auch das "Waserstoffauto".

  • So wie ich das sehe wird auch das nichts, denn selbst wenn man es schaffen sollte, allen Wasserstoff regenerativ herzustellen, dann wird eben der Wasserdampf das Problem. Manche Quelle nennt Wasserdampf als den groessten Beitrag zum Treibhauseffekt, schlimmer noch als CO2 und das alles. Und weil dann bei der Brennstoffzelle die Leute wieder zu Deppen werden und glauben, nu' koennen sie ja fahren wie verrueckt, es macht ja nichts, wird halt eben dadurch das Klima zerstoert.
    Im Endeffekt waere Moderation und v.a. eine drastische Reduktion der Weltbevoelkerung der einzig wahre Ausweg. Aber das wird wohl nicht passieren, zumindest nicht ohne vorherige globale Katastrophe.

  • Wasserdampf findet sich vermehrt in Wolken und neigt recht oft dazu seinen Aggregatszustand zur flüssigen Form hin zu wechseln. Sprich: Es regnet.

    Ist es bewölkt wird einerseits die Wärme der Erdoberfläche gehalten und eine Abstrahlung ins All verhindert, andererseits wird das einfallende Sonnenlicht reflektiert.

    Die Temperaturen auf der Erde sind bei bewölktem Himmel und regnerischem Wetter deutlich niedriger. Ein Blick aus dem Fenster und ein Gang vor die Tür wird Ihnen dieses Faktum deutlich machen.

    Daher ist Ihre Aussage ziemlicher Unfug.

  • Warum muss eigentlich alles immer gleich "Unfug" und "Bloedsinn" sein? Kann man nicht mal eine Meinung aeussern, ohne gleich beschimpft zu werden? Vermeintlich wissende Leute verurteilen anderer Meinungen mit derartigen Worten, leider sehr oft zu sehen hier in den HB Foren. Schon ein wenig traurig.
    Und da Sie mir offenbar nicht glauben, "google"n Sie doch einfach mal die worte "wasserdampf" und "treibhaus" zusammen. Schon die ersten paar Eintrage scheinen mir doch ein wenig anderer Meinung zu sein als der, die Sie hier als "Unfug" bezeichenen.
    Und, wie User aruba es dann immer schreibt: Besten Dank.

  • Mein Tipp: Brennstoffzelle. Oder wer will denn tonnenweise Batterien umherfahren, um im Winter mal die Heizung und im Sommer mal die Klimaanlage anstellen zu können. Es geht doch nicht nur um Kilometer sondern auch um Komfort. Die Brennstoffzelle ist heute schon betriebsbereit, technologisch (Kosten, Leistung) aber noch lange nicht ausgereizt. Um Sie billiger zu machen ist noch jahrelange Forschung nötig. In 10 Jahren fahre ich ein Auto mit Brennstoffzelle oder schon früher. Das lasse ich mir auch ein paar Tausend Euro mehr kosten. Einen schönen Tag.

Mehr zu: Wasserstoofantrieb für Autos - Mit Volldampf in die Sackgasse?

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