1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch-Aktie mit Kursverlusten von 1 Prozent

Der Anteilschein des Mobilfunkanbieters 1&1 Drillisch gehörte mit einem Rückgang von 1 Prozent im TecDax und MDax zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notierte bei Handelsschluss mit 37,24 Euro.
Update: 12.10.2018 - 17:45 Uhr
1&1 Drillisch Aktienkurs
1&1 Drillisch Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtBergab um 1,01 Prozent ging es mit dem Kurs der 1&1 Drillisch-Aktie. Zum Handelsende verlor der Anteilschein des TK-Anbieters, der am vorigen Börsentag mit 37,62 Euro aus dem Handel gegangen ist, 38 Cent (1,01 Prozent). Zuletzt wird der 1&1 Drillisch-Wert mit 37,24 Euro notiert.

Im MDax gehörte die Aktie mit 1,01 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Wertpapier lag am Ende des Handelstages auf Platz 51 des MDax. Der MDax schloss bei 23.874 Punkten (plus 0,37 Prozent). Daher entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie schwächer als der Index.

Parallel dazu lag das Wertpapier am Ende des Handelstages auf Platz 27 im Mittelfeld des TecDax.

Mit einem Preis von 38,20 Euro war der Wert am Freitag den 12.10.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 38,20 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 48,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 72,35 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Oktober 2018 und beträgt 35,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 8,65 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 15,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 war mit 72,35 Euro das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.10.2018 Warburg Research senkt Ziel für 1&1 Drillisch auf 64 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für 1&1 Drillisch von 70 auf 64 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Mobilfunkdienstleister dürfte eher nicht an der Auktion der Frequenzen durch die Bundesnetzagentur Anfang kommenden Jahres teilnehmen, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Dies wäre die wesentlich bessere Option, da 1&1 Drilllisch damit bei Investitionen schlank bleibe und mit den bestehenden Verträgen hohe Flexibilität genieße. Für 2019 und 2020 gehe man für die Marke 1&1 von weiterem Kundenwachstum aus./mf/la Datum der Analyse: 09.10.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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