1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch gewann 1,8 Prozent

Mit einem Zuwachs von 1,8 Prozent gehörte die Aktie des Mobilfunkanbieters 1&1 Drillisch zu den besten des Tages im MDax und TecDax. Der Anteilschein notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 34,16 Euro.
Update: 15.02.2019 - 17:45 Uhr
1&1 Drillisch Aktienkurs
1&1 Drillisch Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Freude bei den Anlegern des 1&1 Drillisch-Papieres. Zum Handelsende konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Mobilfunkanbieters den Stand von 34,16 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages um 1,85 Prozent verbessern.

Das Wertpapier lag bei Handelsschluss auf Platz 20 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 2.587 Punkten (plus 0,88 Prozent). Daher entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie stärker als der Index.

Parallel dazu lag das Wertpapier bei Handelsschluss auf Platz fünf im oberen Drittel des TecDax.

Mit einem Preis von 33,68 Euro war der Wert am Freitag den 15.02.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 35,00 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 49,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 67,15 Euro beträgt. Es war am 26. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. Februar 2019 und beträgt 33,22 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 18,50 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 6,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie betrug 72,35 Euro und war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.02.2019 Jefferies belässt 1&1 Drillisch auf 'Buy' - Ziel 72 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für 1&1 Drillisch nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Quantitative Aussagen zu einem möglichen Übergang zu einem Telekomanbieter mit eigener Infrastruktur habe 1&1 Drillisch verständlicherweise nicht machen wollen, schrieb Analyst Ulrich Rathe in einer am Montag vorliegenden Studie. Dem Management sei es vielmehr um die Motivation für einen solchen Strategiewechsel und den Zugang zu den Voraussetzungen hierfür gegangen./bek/la Veröffentlichung der Original-Studie: 08.02.2019 / 14:01 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 11.02.2019 / 00:00 / ET Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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