1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch mit geringen Kursverlusten von 0,6 Prozent

Der Anteilschein des TK-Anbieters 1&1 Drillisch gehörte mit einem Rückgang von 0,6 Prozent im MDax und TecDax zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss notierte die Aktie bei 35,58 Euro.
Update: 13.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtUnbedeutend abwärts ging es mit dem Papier der 1&1 Drillisch-Aktie. Zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Mobilfunkanbieters 22 Cent (0,61 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 35,80 Euro des Vortages. Zuletzt wird der 1&1 Drillisch-Anteilschein mit 35,58 Euro gehandelt.

Der Wert lag zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 53 des MDax. Der MDax schloss bei 24.839 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Deshalb entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie stärker als der Index.

Im TecDax, in dem der Wert ebenfalls gelistet ist, lag 1&1 Drillisch zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 21 im unteren Drittel .

Mit einem Preis von 35,86 Euro war die Aktie am Mittwoch den 13.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 35,88 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 45,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 65,10 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Februar 2019 und beträgt 32,64 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 4,48 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 3,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie betrug 72,35 Euro und war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.02.2019 Barclays senkt Ziel für 1&1 Drillisch auf 55 Euro - 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für 1&1 Drillisch von 65 auf 55 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Maurice Patrick preist in einer Branchenstudie vom Mittwoch nun 700 Millionen Euro an Kosten für 5G-Mobilfunkfrequenzen und ein um ein bis zwei Prozent geringeres operatives Ergebnis bis 2021 ein./ag/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 26.02.2019 / 22:26 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.02.2019 / 05:00 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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