1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch mit großen Kursgewinnen

Die Aktie des Telekommunikationsanbieters 1&1 Drillisch gehörte mit einer positiven Entwicklung von 2 Prozent im MDax und TecDax zu den besten des Tages. Die Aktie notierte am Ende des Handelstages mit 38,48 Euro.
Update: 19.03.2019 - 17:45 Uhr
1&1 Drillisch Aktienkurs
1&1 Drillisch Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Aktie des TK-Anbieters 1&1 Drillisch gehörte zum Ende des Xetra-Handels mit einer positiven Entwicklung von 2,01 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 37,72 Euro konnte sich das Papier des TK-Anbieters um gute 76 Cent auf 38,48 Euro verbessern.

Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Platz zwölf im oberen Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 25.394 Punkten (plus 0,69 Prozent). Damit entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie stärker als der Index.

Im TecDax, in dem die Aktie ebenfalls gelistet ist, lag 1&1 Drillisch bei Börsenschluss auf Platz zehn im Mittelfeld .

Mit einem Preis von 37,98 Euro war der Wert am Dienstag den 19.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 38,64 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 40,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 65,10 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Februar 2019 und beträgt 32,64 Euro.

Auf 7,51 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 6,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 war mit 72,35 Euro das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.02.2019 Barclays senkt Ziel für 1&1 Drillisch auf 55 Euro - 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für 1&1 Drillisch von 65 auf 55 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Maurice Patrick preist in einer Branchenstudie vom Mittwoch nun 700 Millionen Euro an Kosten für 5G-Mobilfunkfrequenzen und ein um ein bis zwei Prozent geringeres operatives Ergebnis bis 2021 ein./ag/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 26.02.2019 / 22:26 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.02.2019 / 05:00 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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