1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch mit guten Kursgewinnen

Der Anteilschein des Mobilfunkanbieters 1&1 Drillisch gehörte mit einer positiven Entwicklung von 1 Prozent im MDax und TecDax zu den Gewinnern des Tages. Die Aktie notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 32,94 Euro.
Update: 15.04.2019 - 17:45 Uhr
1&1 Drillisch Aktienkurs
1&1 Drillisch Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtAufwärts ging es mit dem 1&1 Drillisch-Papier. Zum Handelsende gewann der Wert des Telekommunikationsanbieters 34 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 32,60 Euro und macht damit gute 1,04 Prozent gut. Zuletzt wurde die 1&1 Drillisch-Aktie mit 32,94 Euro gehandelt.

Der Anteilschein lag bei Börsenschluss auf Platz 24 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 2.787 Punkten (plus 0,96 Prozent). Damit entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Im TecDax, in dem der Anteilschein ebenfalls gelistet ist, lag 1&1 Drillisch bei Börsenschluss auf Platz 16 im Mittelfeld .

Mit einem Preis von 32,64 Euro war der Wert am Montag den 15.04.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 33,66 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 49,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 65,10 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. März 2019 und beträgt 30,86 Euro.

Auf 11,11 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 9,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie betrug 72,35 Euro und war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.04.2019 Barclays belässt 1&1 Drillisch auf 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für 1&1 Drillisch auf "Overweight" belassen. Die Pläne der Bundesnetzagentur, der Deutschen Telekom mehr Geld von ihren Wettbewerbern für die Nutzung des letzten Kabelabschnitt bis zum Kunden ("letzte Meile") zukommen zu lassen, seien leicht positiv für die Bonner sowie für den Markt insgesamt, schrieb Analyst Mathieu Robilliard in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Denn sie könnten Resellern, die über kein eigenes Netz verfügen, zusätzliche Anreize liefern, schnelle VDSL-Internetanschlüsse anzubieten. Unter den Resellern dürfte sich das kostenseitig nur bei 1&1 Drillisch erkennbar auswirken, so der Experte. Allerdings überschatte die derzeitige Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen mit immer höheren Preisen diese positive Nachricht, wobei der neue Bieter Drilisch besonders aktiv sei und damit seine Ambitionen für ein eigenes Netzwerk untermauere./gl/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 1

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