1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch nahezu konstant

Die Aktie des Mobilfunkanbieters 1&1 Drillisch zeigte im MDax und TecDax wenig Veränderung. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Anteilschein bei 34,28 Euro.
Update: 19.02.2019 - 17:45 Uhr
1&1 Drillisch Aktienkurs
1&1 Drillisch Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Kaum spürbar abwärts ging es mit dem Papier der 1&1 Drillisch-Aktie. Zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Mobilfunkanbieters 6 Cent (0,17 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 34,34 Euro des Vortages. Zuletzt wird der 1&1 Drillisch-Anteilschein mit 34,28 Euro gehandelt.

Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Position 24 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 2.630 Punkten (minus 0,51 Prozent). Deshalb entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie schwächer als der Index.

Parallel dazu lag der Anteilschein am Ende des Handelstages auf Position 17 im Mittelfeld des TecDax.

Mit einem Preis von 34,68 Euro war der Anteilschein am Dienstag den 19.02.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 34,68 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 49,0 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 67,15 Euro beträgt. Es war am 26. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Februar 2019 und beträgt 32,64 Euro.

Auf 3,72 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 4,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 war mit 72,35 Euro das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.02.2019 UBS belässt 1&1 Drillisch auf 'Buy' - Ziel 46,50 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für 1&1 Drillisch auf "Buy" mit einem Kursziel von 46,50 Euro belassen. Bis zu dem für April erwarteten Abschluss der 5G-Auktion in Deutschland dürfte die Unsicherheit auf den Aktien der Mobilfunkunternehmen lasten, schrieb Analyst Polo Tang in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Versteigerung dürfte teuer werden, ein Großteil an negativen Nachrichten sollte aber bereits eingepreist sein./edh/jsl Veröffentlichung der Original-Studie: 15.02.2019 / 19:08 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 18.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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