1&1 Drillisch-Aktie - WKN 554550 1&1 Drillisch notierte mit 0,9 Prozent geringe Verluste

Die Aktie des Mobilfunkanbieters 1&1 Drillisch gehörte mit einer negativen Entwicklung von 0,9 Prozent im MDax und TecDax zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss notierte die Aktie bei 35,98 Euro.
Update: 11.03.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtDie Aktionäre des 1&1 Drillisch-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Zum Ende des Handelstages gab die Aktie des Mobilfunkanbieters im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 34 Cent minimal nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 35,98 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,94 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Platz 58 des MDax. Der MDax schloss bei 2.665 Punkten (plus 1,45 Prozent). Damit entwickelte sich die 1&1 Drillisch-Aktie schlechter als der Index.

Im TecDax, in dem der Anteilschein ebenfalls gelistet ist, lag 1&1 Drillisch am Ende des Handelstages auf Platz 29 in der Schlussgruppe .

Mit einem Preis von 36,60 Euro war der Wert am Montag den 11.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 36,64 Euro.

Die 1&1 Drillisch-Aktie liegt auf Jahressicht 44,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 65,10 Euro beträgt. Es war am 15. Juni 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Februar 2019 und beträgt 32,64 Euro.

Auf 2,49 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 war mit 72,35 Euro das Allzeit-Hoch der 1&1 Drillisch-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,52 Euro (vom 11. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.02.2019 Barclays senkt Ziel für 1&1 Drillisch auf 55 Euro - 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für 1&1 Drillisch von 65 auf 55 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Maurice Patrick preist in einer Branchenstudie vom Mittwoch nun 700 Millionen Euro an Kosten für 5G-Mobilfunkfrequenzen und ein um ein bis zwei Prozent geringeres operatives Ergebnis bis 2021 ein./ag/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 26.02.2019 / 22:26 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.02.2019 / 05:00 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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