Aurubis-Aktie - WKN 676650 Aurubis-Aktie verliert - Kursminus von 2,3 Prozent

Der Anteilschein des Kupferherstellers Aurubis gehörte mit einem Rückgang von 2,3 Prozent im MDax zu den Verlierern des Tages. Zum Ende des Xetra-Handels notierte die Aktie bei 45,69 Euro.
Update: 22.01.2019 - 17:45 Uhr
Aurubis Aktienkurs
Aurubis Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Abwärts ging es heute mit dem Wert des Aurubis-Papieres. Zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Kupferherstellers deutliche 1,08 Euro und notiert mit 2,31 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 46,77 Euro. Zuletzt wird die Aurubis-Aktie mit 45,69 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im MDax mit 2,31 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Anteilschein lag zum Handelsende auf Rang 53 des MDax. Der MDax schloss bei 23.313 Punkten (minus 0,17 Prozent). Damit entwickelte sich die Aurubis-Aktie schwächer als der Index.


Mit einem Preis von 46,59 Euro war die Aktie am Dienstag den 22.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 46,68 Euro.

Die Aurubis-Aktie liegt auf Jahressicht 47,4 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 86,80 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. Januar 2019 und beträgt 41,84 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 5,94 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 5,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Aurubis-Aktie betrug 86,80 Euro und war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 8,30 Euro (vom 2. Juni 2003).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.01.2019 Goldman senkt Ziel für Aurubis auf 50 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Aurubis von 53 auf 50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Aufgrund der Dollar-Stärke, konjunktureller Befürchtungen sowie Ängsten vor einer schwächelnden chinesischen Nachfrage hätten sich die europäischen Rohstoffwerte 2018 zu einer der schwächsten Branchen entwickelt, schrieb Analyst Eugene King in einer am Freitag vorliegenden Sektorstudie. Mit Blick auf 2019 sehe er eine weiterhin solide weltweite Rohstoffnachfrage und die Lage in China optimistischer als der Markt. Seine Schätzungen für den deutschen Kupferhersteller passte der Experte an die jüngsten Preisprognosen der Goldman-Sachs-Rohstoffexperten an./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 18.01.2019 / 01:39 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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