BASF-Aktie - WKN BASF11 BASF gewann 1,6 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 1,6 Prozent gehörte die Aktie des Chemiekonzerns BASF zu den besten des Tages im Dax. Die Aktie notierte bei Handelsschluss mit 66,58 Euro.
Update: 01.04.2019 - 17:45 Uhr
BASF Aktienkurs
BASF Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Aktie des Chemiekonzerns BASF, die beim letzten Börsenschluss mit 65,53 Euro notierte, zeigte mit guten 1,6 Prozent Plus und einem Kurswert von 66,58 Euro eine positive Entwicklung.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BASF nach einem Investorentreffen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 64 Euro belassen. Es sei noch einmal betont worden, dass Verbesserungen im Bereich Spezialchemie das besondere Augenmerk des Managements genießen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Freitag vorliegenden Studie. Derweil zeige die zweite Warnung des Wettbewerbers DowDuPont das Risiko aller zyklischen Prognosen.

Der Anteilschein lag zum Handelsende auf Platz zwölf im Mittelfeld des Dax. Der Dax schloss bei 11.684 Punkten (plus 1,37 Prozent). Somit entwickelte sich die BASF-Aktie besser als der Index.


Mit einem Preis von 66,60 Euro war der Wert am Montag den 01.04.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 67,27 Euro.

Die BASF-Aktie liegt auf Jahressicht 26,0 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 90,02 Euro beträgt. Es war am 22. Mai 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. Dezember 2018 und beträgt 57,35 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 144,76 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 127,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie betrug 98,80 Euro und war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 14,13 Euro (vom 12. März 2003).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.03.2019 DZ Bank belässt BASF auf 'Kaufen' - Fairer Wert 78 Euro
Die DZ Bank hat BASF auf "Kaufen" mit einem fairen Wert je Aktie von 78 Euro belassen. Aktuell sei das Makroumfeld durch Handelsstreitigkeiten, Brexit und Regulierungen im Automobilsektor stark eingetrübt, schrieb Analyst Peter Spengler in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Zudem herrsche nach einem Boom seit dem zweiten Halbjahr 2018 Preisdruck bei petrochemischen Crackerprodukten und Polyurethan aufgrund von neuen globalen Kapazitäten. Spengler erwartet daher ein sehr schwaches erstes Halbjahr 2019, ist aber der Meinung, dass dies bereits im Aktienkurs reflektiert sei. BASF profitiere kurzfristig von Agrar-Akquisitionen und von der Ausgliederung des Öl- und Gasgeschäfts Wintershall./ajx/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 27.03.2019 / 14:24 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 27.03.2019 / 14:30 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte An

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