BASF-Aktie - WKN BASF11 BASF mit deutlichen Kursverlusten von 2,3 Prozent

Mit einem Rückgang von 2,3 Prozent gehörte der Anteilschein des Chemiekonzerns BASF zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte bei Ende des Parketthandels mit 90,49 Euro.
Update: 02.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtNach unten ging es heute mit dem Wert des BASF-Papieres. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Chemiekonzerns deutliche 2,11 Euro und notiert mit 2,28 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 92,60 Euro. Zuletzt wird die BASF-Aktie mit 90,49 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 2,28 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Rang 24 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.789 Punkten (minus 1,66 Prozent). Somit entwickelte sich die BASF-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,66 Prozent und 215 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 92,30 Euro war die Aktie am Freitag den 02.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 92,37 Euro.

Die BASF-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 8,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 98,80 Euro beträgt. Es war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 78,97 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 222,66 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 226,1 Millionen Euro gehandelt. Am 19. Januar 2018 wurde mit 98,80 Euro das Allzeit-Hoch der BASF-Aktie erreicht. Mit 14,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 UBS belässt BASF auf 'Neutral' - Ziel 103 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat BASF auf "Neutral" mit einem Kursziel von 103 Euro belassen. Falls die jüngsten Fabrikschließungen in China die dortige Luftverschmutzung nicht erfolgreich verbesserten, drohten der Chemieindustrie in weiteren als den bisherigen 28 Städten einschneidende Maßnahmen, schrieb Analyst Andrew Stott in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Der BASF-Standort Chongqing, wo MDI hergestellt werde, sei wegen des Mangels an Erdgas bereits vorübergehend geschlossen. MDI ist ein wichtiger Ausgangsstoff für Kunststoffschäume und Elastan. Andererseits könnten die Ludwigshafener von ihren Aktivitäten im Bereich Schadstoffkontrollen profitieren./gl/mis Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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