Bayer-Aktie - WKN BAY001 Bayer mit deutlichen Kursverlusten von 2,1 Prozent

Der Wert des Chemiekonzerns Bayer gehörte mit einem Rückgang von 2,1 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Bei Handelsschluss wurde der Wert mit 95,54 Euro notiert.
Update: 09.02.2018 - 17:45 Uhr
Bayer Aktienkurs
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FrankfurtDie Anleger des Bayer-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Handelstages gab der Anteilschein des Pharmaunternehmens deutlich nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 95,54 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,13 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 2,13 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Rang 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.061 Punkten (minus 1,63 Prozent). Somit entwickelte sich die Bayer-Aktie schwächer als der Index, der sich um 199 Punkte und 1,63 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 97,40 Euro war die Aktie am Freitag den 09.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 97,74 Euro.

Die Bayer-Aktie lag bei Börsenschluss mit 22,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 123,90 Euro beträgt. Es war am 19. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. Februar 2018 und beträgt 96,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 467,01 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 255,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Bayer-Aktie betrug 146,45 Euro und war am 13. April 2015 erreicht worden. Mit 9,18 Euro wurde das Allzeit-Tief am 17. März 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.02.2018 Baader Bank belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 140 Euro
Die Baader Bank hat Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 140 Euro belassen. Nach dem überdurchschnittlichen Jahr 2017 wiesen die Aktien von Chemieunternehmen nun Spitzenbewertungen auf - basierend auf Margen, die ihren Höhepunkt erreicht haben dürften, schrieb Analyst Markus Mayer in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Dies sei gefährlich, denn die meisten Titel preisten schon zu hohe Erwartungen ein. Er empfiehlt aber weiter die Aktien von Unternehmen mit einer spezifischen Geschichte wie etwa Bayer. Selbst ohne eine Übernahme von Monsanto gebe es einige kurzfristige Kurstreiber für die Aktie, die zu seinen Favoriten zähle./gl/ag Datum der Analyse: 05.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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