Beiersdorf-Aktie - WKN 520000 Beiersdorf fällt mit 0,6 Prozent gering

Mit einem Rückgang von 0,6 Prozent gehörte der Wert des Pharmaunternehmens Beiersdorf zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Handelsschluss mit 87,40 Euro.
Update: 14.03.2018 - 17:45 Uhr
BDF Beiersdorf

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern des Beiersdorf-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss fiel die Aktie des Pharmaunternehmens gering auf den Stand von 87,40 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,61 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,61 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Rang 20 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.227 Punkten (unverändert 0,05 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Beiersdorf-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,05 Prozent und 6 Punkte verbesserte.

Am Mittwoch den 14.03.2018 war die Beiersdorf-Aktie zum Preis von 87,56 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 88,08 Euro.

Die Beiersdorf-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 14,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 102,00 Euro beträgt. Es war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 1. März 2018 und beträgt 85,12 Euro.

Auf 21,70 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 24,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Beiersdorf-Aktie betrug 102,00 Euro und war am 8. Dezember 2017 erreicht worden. Mit 12,10 Euro wurde das Allzeit-Tief am 12. Dezember 1997 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.03.2018 JPMorgan belässt Beiersdorf auf 'Underweight' - Ziel 83 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat Beiersdorf nach der Berichtssaison der europäischen Nahrungsmittel- und Konsumgüterbranche über das vierte Quartal 2017 auf "Underweight" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Die meisten Unternehmen hätten bessere Umsätze als erwartet sowie margenbedingte Ergebnisverbesserungen erzielt, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Montag vorliegenden Studie. Beim deutschen Nivea-Hersteller bleibt sie aber vorsichtig. Trotz der Anstrengungen des Managements, mittels Innovationen wieder zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen, komme das Kosmetiksegment im Vergleich zu den Wettbewerbern weiter schlecht voran./ck/ag Datum der Analyse: 12.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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