BMW-Aktie - WKN 519000 BMW-Aktie fällt 1,3 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,3 Prozent gehörte der Anteilschein des Automobilproduzenten BMW im Dax zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte bei Börsenschluss mit 69,76 Euro.
Update: 02.01.2019 - 17:45 Uhr
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FrankfurtNach unten ging es heute mit dem Wert des BMW-Papieres. Zum Handelsende verlor der Anteilschein des Automobilherstellers deutliche 94 Cent und notiert mit 1,33 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 70,70 Euro. Zuletzt wird die BMW-Aktie mit 69,76 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,33 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Rang 28 in der Schlussgruppe des Dax. Der Dax schloss bei 10.577 Punkten (plus 0,18 Prozent). Deshalb entwickelte sich die BMW-Aktie schwächer als der Index.


Mit einem Preis von 70,63 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 02.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 70,66 Euro.

Die BMW-Aktie liegt auf Jahressicht 28,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 69,12 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 63,91 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie betrug 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 16,00 Euro (vom 28. Oktober 2008).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.12.2018 Bernstein belässt BMW auf 'Market-Perform'
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat BMW auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Der Autosektor habe ein sehr raues Jahr 2018 hinter sich und berge auch weiterhin Risiken für die Gewinnschätzungen, schrieb Analyst Max Warburton in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Viele der Belastungen für den Sektor in diesem Jahr könnten sich aber als vorübergehendes Phänomen erweisen. So hätten die Abgastestverfahren (WLTP) das Bild verzerrt, denn die Nachfrage in der EU erscheine an sich solide. Von kurzlebiger Natur könnte auch die Bedrohung durch US-Zölle sein. Problematisch sei indes der chinesische Markt, die einstige Wachstumslokomotive der Autoindustrie. Dem Experten zufolge könnte 2019 aber für Anleger durchaus einige Gelegenheiten im Autosektor bieten./ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 19.12.2018 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angeg

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