BMW-Aktie - WKN 519000 BMW-Aktie fällt um 0,8 Prozent

Die Aktie des Automobilherstellers BMW gehört mit einem Rückgang von 0,8 Prozent im Dax zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 69,18 Euro.
Update: 03.01.2019 - 17:15 Uhr
BMW Aktienkurs
BMW Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Aktie des Automobilproduzenten BMW gehört mit einer negativen Entwicklung von kaum spürbaren 0,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 69,74 Euro hat sie sich um 56 Cent gering auf 69,18 Euro verschlechtert.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,8 Prozent Minus zu den Verlierern. Das Papier liegt derzeit auf Position 14 im Mittelfeld des Dax. Derzeit registriert der Dax 10.440 Punkte (minus 1,32 Prozent). Somit entwickelt sich die BMW-Aktie besser als der Index.


Mit einem Preis von 69,22 Euro ist die Aktie am Donnerstag den 03.01.2019 in den Handel gegangen und erreicht zwischenzeitlich ein Tageshoch von 69,81 Euro.

Die BMW-Aktie liegt auf Jahressicht 29,0 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Januar 2019 und beträgt 68,79 Euro.

Auf 58,40 Millionen Euro Umsatz kommt die Aktie bis um 17:15 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 58,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 war mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 16,00 Euro (vom 28. Oktober 2008).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.12.2018 Bernstein belässt BMW auf 'Market-Perform'
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat BMW auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Der Autosektor habe ein sehr raues Jahr 2018 hinter sich und berge auch weiterhin Risiken für die Gewinnschätzungen, schrieb Analyst Max Warburton in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Viele der Belastungen für den Sektor in diesem Jahr könnten sich aber als vorübergehendes Phänomen erweisen. So hätten die Abgastestverfahren (WLTP) das Bild verzerrt, denn die Nachfrage in der EU erscheine an sich solide. Von kurzlebiger Natur könnte auch die Bedrohung durch US-Zölle sein. Problematisch sei indes der chinesische Markt, die einstige Wachstumslokomotive der Autoindustrie. Dem Experten zufolge könnte 2019 aber für Anleger durchaus einige Gelegenheiten im Autosektor bieten./ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 19.12.2018 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angeg

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