BMW-Aktie - WKN 519000 BMW-Aktie mit Kursverlusten von 0,5 Prozent

Mit einem Rückgang von 0,5 Prozent gehörte der Anteilschein des Automobilproduzenten BMW im Dax zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notierte bei Börsenschluss mit 71,46 Euro.
Update: 14.01.2019 - 17:45 Uhr
BMW Aktienkurs
BMW Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtDie Aktie des Automobilproduzenten BMW gehörte mit einer negativen Entwicklung von geringen 0,52 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 71,83 Euro hatte sie sich um 37 Cent gering auf 71,46 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 0,52 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Die Aktie lag zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 19 im Mittelfeld des Dax. Der Dax schloss bei 10.849 Punkten (minus 0,35 Prozent). Somit entwickelte sich die BMW-Aktie unbedeutend schwächer als der Index.


Am Montag war die BMW-Aktie zum Preis von 71,03 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 72,30 Euro.

Die BMW-Aktie liegt auf Jahressicht 26,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Januar 2019 und beträgt 68,79 Euro.

Auf 66,03 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 war mit 123,75 Euro das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 16,00 Euro (vom 28. Oktober 2008).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.01.2019 Kepler Cheuvreux senkt Ziel für BMW auf 67 Euro - 'Reduce'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für den Autobauer BMW von 71 auf 67 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Er habe angesichts der schwächeren Nachfrage in China und Europa seine Schätzungen für die Pkw-Absätze der Jahre 2018 bis 2020 sowie die Gewinne der Autoindustrie noch einmal reduziert, schrieb Analyst Thomas Besson in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Dabei bevorzuge er die Hersteller weiterhin gegenüber den Zulieferern und schätze die Aussichten der Reifenhersteller positiv ein. BMW zählt er aber zu seinen am wenigsten bevorzugten Titeln, da dem Konzern Gegenwind aus vielen Richtungen ins Gesicht blase. Besson rechnet für 2019 mit einem enttäuschenden Ausblick und einer stagnierenden operativen Gewinnmarge (Ebit) im Autogeschäft./gl/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 11.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie n

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