BMW-Aktie - WKN 519000 BMW fällt 1,7 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,7 Prozent gehörte der Wert des Automobilproduzenten BMW zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte am Ende des Handelstages mit 83,89 Euro.
Update: 02.03.2018 - 17:45 Uhr
BMW Aktienkurs
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FrankfurtNach unten ging es heute mit dem Wert des BMW-Papieres. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Automobilproduzenten klare 1,41 Euro und notiert mit 1,65 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 85,30 Euro. Zuletzt wird die BMW-Aktie mit 83,89 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 1,65 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Position sieben im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 11.919 Punkten (minus 2,23 Prozent). Somit entwickelte sich die BMW-Aktie stärker als der Index, der sich um 2,23 Prozent und 272 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 84,42 Euro war der Wert am Freitag den 02.03.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 84,74 Euro.

Die BMW-Aktie lag bei Börsenschluss mit 14,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 77,07 Euro.

Auf 168,85 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 328,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie betrug 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 16,00 Euro wurde das Allzeit-Tief am 28. Oktober 2008 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.02.2018 Bernstein belässt BMW auf 'Market-Perform' - Ziel 85 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Analyst Max Warburton und seine Kollegen untersuchten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie einmal mehr die gegenwärtige Situation bei elektrischen Antrieben in der Automobilindustrie. Viele Autobauer seien aufgrund öffentlichen Drucks zum Agieren gezwungen, hinter den Kulissen sorgten sie sich aber um die tatsächliche Nachfrage. Unter den europäischen Konzernen scheine es, als ob Daimler und BMW mit weniger Risiko an die Sache herangehen als Volkswagen./tih/zb Datum der Analyse: 28.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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