BMW-Aktie - WKN 519000 BMW notiert mit 0,6 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Automobilproduzenten BMW gehörte mit einem Rückgang von 0,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss wurde der Wert mit 83,45 Euro notiert.
Update: 05.03.2018 - 17:45 Uhr
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Frankfurt Minimal bergab ging es mit dem Kurs des BMW-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss verlor der Schein des Automobilherstellers, der beim letzten Börsenschluss mit 83,97 Euro notierte, 52 Cent (0,62 Prozent). Zuletzt wird die BMW-Aktie mit 83,45 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,62 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Position 29 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.109 Punkten (plus 1,64 Prozent). Damit entwickelte sich die BMW-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,64 Prozent und 195 Punkte verbesserte.

Am Montag den 05.03.2018 war die BMW-Aktie zum Preis von 82,55 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 83,46 Euro.

Die BMW-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 14,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 77,07 Euro.

Auf 218,47 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 168,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie betrug 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 lag bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.02.2018 Bernstein belässt BMW auf 'Market-Perform' - Ziel 85 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Analyst Max Warburton und seine Kollegen untersuchten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie einmal mehr die gegenwärtige Situation bei elektrischen Antrieben in der Automobilindustrie. Viele Autobauer seien aufgrund öffentlichen Drucks zum Agieren gezwungen, hinter den Kulissen sorgten sie sich aber um die tatsächliche Nachfrage. Unter den europäischen Konzernen scheine es, als ob Daimler und BMW mit weniger Risiko an die Sache herangehen als Volkswagen./tih/zb Datum der Analyse: 28.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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