BMW-Aktie - WKN 519000 BMW notiert mit 1,9 Prozent Verluste

Mit einem Rückgang von 1,9 Prozent gehörte die Aktie des Automobilproduzenten BMW zu den Verlierern des Tages. Der Wert notierte beim Handelsende mit 85,13 Euro.
Update: 01.03.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtBergab um 1,95 Prozent ging es mit dem Kurs der BMW-Aktie. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Automobilproduzenten, der am vorigen Börsentag mit 87,70 Euro aus dem Handel gegangen ist, 1,69 Euro (1,95 Prozent). Zuletzt wird der BMW-Wert mit 85,13 Euro notiert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 1,95 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Börsenschluss auf Platz 13 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.159 Punkten (minus 2,23 Prozent). Damit entwickelte sich die BMW-Aktie stärker als der Index, der sich um 277 Punkte und 2,23 Prozent verschlechterte.

Am Donnerstag den 01.03.2018 war die BMW-Aktie zum Preis von 86,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 86,84 Euro.

Die BMW-Aktie lag bei Börsenschluss mit 12,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 97,50 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juli 2017 und beträgt 77,07 Euro.

Auf 328,45 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 117,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der BMW-Aktie betrug 123,75 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 28. Oktober 2008 lag bei 16,00 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.02.2018 Bernstein belässt BMW auf 'Market-Perform' - Ziel 85 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Analyst Max Warburton und seine Kollegen untersuchten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie einmal mehr die gegenwärtige Situation bei elektrischen Antrieben in der Automobilindustrie. Viele Autobauer seien aufgrund öffentlichen Drucks zum Agieren gezwungen, hinter den Kulissen sorgten sie sich aber um die tatsächliche Nachfrage. Unter den europäischen Konzernen scheine es, als ob Daimler und BMW mit weniger Risiko an die Sache herangehen als Volkswagen./tih/zb Datum der Analyse: 28.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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