Börsenbericht MDax MDax positiv gestimmt - Software AG verbesserte sich beträchtlich

Unwesentliche Gewinne notierte der MDax bei Börsenschluss des Freitags. Die besten Kursentwicklungen erreichten Software AG, Osram Licht und Nemetschek.
Update: 01.02.2019 - 17:45 Uhr
MDax bewegt sich seitwärts
MDax bewegt sich seitwärts

FrankfurtDer MDax lag bei Handelsschluss bei 23.750 Punkten und damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss 0,32 Prozent im Plus. Insgesamt waren 72 Prozent der Werte im Plus und 28 Prozent der Aktien im Minus. Auf der anderen Seite verloren bei Handelsschluss sowohl der SDax mit 0,13 Prozent und der TecDax mit 2,94 Prozent. Bisher erzielen im MDax die größten Handelsvolumina Deutsche Wohnen mit 54,94 Millionen Euro Umsatz, Commerzbank mit 41,85 Millionen Euro und Evotec mit 26,59 Millionen Euro.

des Lichtspezialisten Osram Licht mit 3,02 Prozent Zu den größten Verlierern gehören die Aktien des Glasspezialisten Gerresheimer mit 2,88 Prozent, des Wohnimmobilien-Konzerns Deutsche Wohnen mit 1,93 Prozent

Tops

Die Anteilseigner von Software AG-Aktien konnten sich freuen. Bei Börsenschluss erreichte das Papier des Software-Entwicklers den Stand von 32,70 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 3,15 Prozent zulegen. Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Software AG nach Zahlen von 35,00 auf 33,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Der Wechsel zu einem Abo-Zahlmodell habe die durchwachsenen Zahlen des Softwareanbieters überschattet, schrieb Analyst Gerardus Vos in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das neue Modell habe niedrigere Schätzungen und ein entsprechend niedrigeres Kursziel zur Folge.

Die Aktie des Leuchtenherstellers Osram Licht gehörte zum Ende des Xetra-Handels mit einer positiven Entwicklung von 3,02 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 37,11 Euro konnte sich das Papier des Leuchtenherstellers um klare 1,12 Euro auf 38,23 Euro verbessern.

Aufwärts ging es mit dem Nemetschek-Wertpapier. Bei Handelsschluss gewann der Anteilschein des Software-Unternehmens 3,00 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 111,90 Euro und machte damit gute 2,68 Prozent gut. Zuletzt wurde Nemetschek mit 114,90 Euro gehandelt.

Flops

Die Aktionäre des Gerresheimer-Anteilscheines verzeichnete Verluste. Zum Handelsende gab die Aktie des Verpackungsspezialisten klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 57,40 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,88 Prozent verschlechtert.

Abwärts ging es heute mit dem Deutsche Wohnen-Kurs. Zum Handelsende verlor der Wert des Wohnimmobilien-Konzerns deutliche 84 Cent und notierte mit 1,93 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 43,59 Euro. Zuletzt wurde Deutsche Wohnen mit 42,75 Euro gehandelt.

Die Aktie des Biotechnologieunternehmens Sartorius gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,68 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 130,90 Euro hatte sie sich um 2,20 Euro auf 128,70 Euro verschlechtert.

Analysten-Report

01.02.2019 Goldman senkt Ziel für Zalando auf 34 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Zalando vor Zahlen von 36 auf 34 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Seinen Schätzungen nach wird Zalando für das Jahr 2018 ein Umsatzwachstum von 20 Prozent vorlegen, schrieb Analyst Tushar Jain in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) werde wohl bei 158 Millionen Euro rauskommen, was am unteren Ende der Prognosespanne liege./stk/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 31.01.2019 / 23:52 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

01.02.2019 Barclays hebt Ziel für Axel Springer auf 62,50 Euro- 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Axel Springer von 60,00 auf 62,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Wegen des erwarteten schwächeren Wachstums in diesem Jahr und erhöhten Rezessionsgefahren im Jahr 2020 habe er seine Schätzungen für Unternehmen aus dem europäischen im Medien- und Internetsektor gestutzt, schrieb Analyst Julien Roch in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Das Kursziel für Axel Springer habe er dennoch angehoben, da die Bewertungen von Online-Anzeigen-Unternehmen zuletzt wieder gestiegen seien./mf/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 01.02.2019 / 04:48 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.02.2019 / 05:10 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

01.02.2019 Deutsche Bank belässt Gea Group auf 'Hold' - Ziel 25 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Gea Group vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Der Anlagenbauer werde wohl das Jahr 2018 mit einem abgebremsten Umsatzwachstum beendet haben, schrieb Analystin Nika Zimmermann in einer am Freitag vorliegenden Studie. Sie sieht zudem Belastungen für die Margen./ajx/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 01.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.02.2019 / 05:42 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

01.02.2019 Barclays senkt Ziel für ProSiebenSat.1 - 'Equal Weight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 22,00 auf 18,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Wegen des erwarteten schwächeren Wachstums in diesem Jahr und erhöhten Rezessionsgefahren im Jahr 2020 habe er seine Schätzungen für Unternehmen aus dem europäischen im Medien- und Internetsektor gestutzt, schrieb Analyst Julien Roch in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. ProSiebenSat.1 dürften sich wegen der hohen Verschuldung des Senders unterdurchschnittlich entwickeln./mf/ck Veröffentlichung der Original-Studie: 01.02.2019 / 04:48 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.02.2019 / 05:10 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Weitere Analysten-Reports finden Sie im Analystencheck.

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