Börsenbericht MDax MDax-Werte laufen schlechter - Salzgitter verlor deutlich

Am Ende des Handelstages verzeichnete der MDax-Index am Freitag minimale Verluste. Am besten performten TAG Immobilien, LEG Immobilien und Grand City Properties.
Update: 08.03.2019 - 17:45 Uhr
MDax bewegt sich seitwärts
MDax bewegt sich seitwärts

FrankfurtDer MDax lag bei Handelsschluss bei 24.328 Punkten und damit 0,46 Prozent im Minus. Insgesamt waren 40 Prozent der Werte im Plus und 60 Prozent der Aktien im Minus. Ebenso verlor der SDax mit 0,83 Prozent, während bei Handelsende der TecDax 0,17 Prozent gewann. Bisher erzielen im MDax die größten Handelsvolumina Commerzbank mit 41,02 Millionen Euro Umsatz, K+S mit 29,87 Millionen Euro und Deutsche Wohnen mit 25,77 Millionen Euro.

Am meisten freuen gewannen sich bei Börsenschluss die Anteilseigner des Wohnungsunternehmens TAG Immobilien mit 3,44 Prozent, des Immobilienunternehmens LEG Immobilien mit 3,21 Prozent und Grand City Properties mit 2,69 Prozent Kursgewinn. Am meisten unter Druck sind die Aktien des Stahlproduzenten Salzgitter mit 4,78 Prozent, des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media mit 3,60 Prozent und des Chemiekonzerns K+S mit 3,06 Prozent Rückgang.

Tops

Nach oben ging es mit dem TAG Immobilien-Wertpapier. Am Ende des Handelstages gewann die Aktie des Vermieters 72 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 20,92 Euro und machte damit deutliche 3,44 Prozent gut. Zuletzt wurde TAG Immobilien mit 21,64 Euro gehandelt.

Freude bei den Anlegern des LEG Immobilien-Anteilscheines. Zum Ende des Xetra-Handels konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Wert des Wohnungsunternehmens den Stand von 102,65 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages um 3,21 Prozent verbessern.

Die Aktie Grand City Properties, die beim letzten Börsenschluss mit 21,54 Euro notierte, zeigte mit 2,69 Prozent Plus und einem Kurswert von 22,12 Euro eine positive Entwicklung.

Flops

Enttäuschung bei den Anlegern des Salzgitter-Wertpapieres. Zum Handelsschluss fiel die Aktie des Stahlkochers auf den Stand von 26,72 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 4,78 Prozent verschlechtert.

Die Aktionäre des ProSiebenSat.1 Media-Anteilscheines verzeichnete Verluste. Zum Handelsende gab der Anteilschein des TV-Konzerns klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 15,25 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 3,6 Prozent verschlechtert. Die Deutsche Bank hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Die Kennziffern des Medienkonzerns hätten die Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Laurie Davison in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Ausblick auf 2019 sei solide ausgefallen.

Nach unten ging es heute mit dem K+S-Kurs. Zum Handelsende verlor der Wert des Düngemittelherstellers deutliche 49 Cent und registrierte mit 3,06 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 15,87 Euro. Zuletzt wurde K+S mit 15,38 Euro gehandelt.

Analysten-Report

08.03.2019 Berenberg senkt Ziel für Freenet auf 18 Euro - 'Hold'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Freenet von 19 auf 18 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Geschäftsmodell des Mobilfunkanbieters stehe nach Ansicht der Märkte vor Herausforderungen, doch die Geschäfte im vergangenen Jahr sollten mehr oder weniger stabil geblieben sein, schrieb Analyst Usman Ghazi in einer am Freitag vorliegenden Studie. Er revidierte seine Schätzungen für das operative Ergebnis (Ebitda) und deutlicher für den freien Barmittelzufluss nach unten. Mit Blick auf die Fusionspläne der Schweizer Beteiligung Sunrise mit UPC merkte Ghazi an, dass der Deal am Widerstand von Freeenet scheitern oder neu verhandelt werden könnte - beides wäre im Vergleich zum Status quo vorteilhaft für Freenet./gl/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 07.03.2019 / 17:18 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informatio

08.03.2019 Deutsche Bank belässt Hannover Rück auf 'Hold' - Ziel 112 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Hannover Rück nach Jahreszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 112 Euro belassen. Die Solvabilität des Rückversicherers sei schwach ausgefallen, schrieb Analyst Frank Kopfinger in einer am Freitag vorliegenden Studie. Den Dividendenvorschlag bezeichnete der Experte als "in line"./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 08.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.03.2019 / 05:36 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.03.2019 Deutsche Bank belässt Hugo Boss auf 'Buy' - Ziel 80 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Hugo Boss nach Jahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Das operative Ergebnis (Ebitda) und der Ausblick auf 2019 hätten den Konsensschätzungen entsprochen, schrieb Analystin Francesca Di Pasquantonio in einer am Freitag vorliegenden Studie. Sie betrachte die Geschäftsziele des Modekonzerns für das laufende Jahr als konservativ./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 08.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.03.2019 / 05:36 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.03.2019 Deutsche Bank belässt ProSiebenSat.1 auf 'Hold' - Ziel 18,50 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 18,50 Euro belassen. Die Kennziffern des Medienkonzerns hätten die Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Laurie Davison in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Ausblick auf 2019 sei solide ausgefallen./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 08.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.03.2019 / 05:36 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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