Börsenbericht SDax Eintrübung für den SDax - Dräger fiel erheblich

Zum Handelsende notierte der SDax-Index am Freitag geringe Rückgänge. Die Liste der Top-Performer wurde angeführt von Hapag-Lloyd, TLG Immobilien und Borussia Dortmund.
Update: 08.03.2019 - 17:45 Uhr
SDax bewegt sich seitwärts
SDax bewegt sich seitwärts

FrankfurtDer SDax lag bei Handelsende bei 10.662 Punkten und damit 0,83 Prozent im Minus. 42 Prozent der Aktien zeigten bei Börsenschluss eine positive und 58 Prozent eine negative Entwicklung. Während der MDax ebenfalls mit 0,46 Prozent verlor, gewann bei Börsenschluss der TecDax 0,17 Prozent. Bisher erzielen im TecDax und SDax die größten Handelsvolumina Aixtron mit 11,45 Millionen Euro Umsatz, Dialog mit 11,32 Millionen Euro und Knorr Bremse mit 8,57 Millionen Euro.

Die größten Gewinner waren bei Börsenschluss die Aktien Hapag-Lloyd mit 2,34 Prozent, des Immobilienunternehmens TLG Immobilien mit 2,12 Prozent und des Bundesligists Borussia Dortmund mit 1,80 Prozent Anstieg. des Biotechnologie-Unternehmens Medigene mit 4,62 Prozent und des Kabelspezialisten Leoni mit 3,57 Prozent Verlust.

Tops

Bergauf ging es mit dem Hapag-Lloyd-Wertpapier. Bei Börsenschluss gewann der Wert 56 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 23,98 Euro und machte damit gute 2,34 Prozent gut. Zuletzt wurde Hapag-Lloyd mit 24,54 Euro gehandelt.

Die Aktie des Immobilienunternehmens TLG Immobilien gehörte zum Ende des Xetra-Handels mit einem Plus von 2,12 Prozent zu den besten des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 25,42 Euro konnte sich das Papier des Immobilienkonzerns um klare 54 Cent auf 25,96 Euro verbessern.

Die Anleger von Borussia Dortmund-Aktien konnten sich freuen. Am Ende des Handelstages erreichte das Papier des Bundesligists den Stand von 7,35 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,8 Prozent zulegen.

Flops

Nach unten ging es heute mit dem Dräger-Kurs. Zum Börsenschluss verlor der Wert des Medizin- und Sicherheitstechnikherstellers sehr deutliche 2,70 Euro und registrierte mit 5,54 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 48,70 Euro. Zuletzt wurde Dräger mit 46,00 Euro gehandelt. Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach endgültigen Jahreszahlen von 52 auf 49 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das finale operative Ergebnis (Ebit) liege am unteren Ende der jüngst genannten Spanne, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Experte reduzierte seine Gewinnprognosen (EPS) für 2019 und 2020.

Die Aktie des Biotechnologie-Unternehmens Medigene gehörte mit einem Rückgang von 4,62 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 8,78 Euro hatte sie sich um 41 Cent auf 8,37 Euro verschlechtert.

Bergab um 3,57 Prozent ging es mit dem Kurs von Leoni-Aktien. Zum Handelsende verlor der Wert des Kabelspezialisten, der am vorigen Börsentag mit 22,69 Euro aus dem Handel gegangen ist, 81 Cent (3,57 Prozent). Zuletzt wurde Leoni mit 21,88 Euro notiert.

Analysten-Report

08.03.2019 Deutsche Bank belässt Knorr-Bremse auf 'Hold' - Ziel 92 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Knorr-Bremse nach vorläufigen Zahlen zum vierten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 92 Euro belassen. Die Kennziffern des Autozulieferers hätten die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Vivek Midha in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Ausblick auf 2019 erscheine auf den ersten Blick konservativ./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 08.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 08.03.2019 / 05:36 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.03.2019 UBS startet Sixt mit 'Neutral' - Ziel 90 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Sixt-Stammaktie mit "Neutral" und einem Kursziel von 90 Euro in die Bewertung aufgenommen. Sixt sei die Nummer eins der deutschen Autovermieter und verfüge in Europa und den USA über Marktanteile von 30 beziehungsweise 17 Prozent, lobte Analystin Sabrina Reeh in einer am Freitag vorliegenden Studie. Da die Stammaktie in den vergangenen zwei Jahren aber um mehr als 70 Prozent gestiegen sei und aktuell rund 30 Prozent über der Vorzugsaktie notiere, sei keine Kaufempfehlung angemessen./edh/zb Veröffentlichung der Original-Studie: 07.03.2019 / 16:30 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 07.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.03.2019 Warburg Research senkt Ziel für Drägerwerk auf 49 Euro - 'Hold'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Drägerwerk nach endgültigen Jahreszahlen von 52 auf 49 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das finale operative Ergebnis (Ebit) liege am unteren Ende der jüngst genannten Spanne, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Experte reduzierte seine Gewinnprognosen (EPS) für 2019 und 2020./edh/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 08.03.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

08.03.2019 Warburg Research hebt Ziel für Xing auf 315 Euro - 'Hold'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Xing im Zuge eines Analystenwechsels von 312 auf 315 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Karriere-Netzwerk habe ein solides Zahlenwerk für 2018 ausgewiesen, schrieb der neu zuständige Analyst Patrick Schmidt in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Experte erhöhte die Gewinnprognosen (Ebitda) für 2019 und 2020./edh/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 08.03.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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