Börsenbericht SDax Verhaltene Kauflaune bei SDax-Werten - Borussia Dortmund fiel erheblich

Geringfügige Gewinne notierte der SDax zum Handelsschluss des Montags. Am besten performten RIB Software, Dr. Hönle und Cewe.
Update: 11.02.2019 - 17:45 Uhr
SDax bewegt sich seitwärts
SDax bewegt sich seitwärts

Frankfurt Der SDax lag bei Handelsende bei 10.407 Punkten und damit gegenüber dem Vortagesschlusskurs 0,86 Prozent im Plus. Sowohl der TecDax mit 1,48 Prozent als auch der MDax mit 1,23 Prozent registrierten bei Börsenschluss ebenfalls Gewinne. Die größten Handelsvolumina im SDax erzielen heute Leoni mit 20,32 Millionen Euro Umsatz, Ceconomy mit 12,10 Millionen Euro und Knorr Bremse mit 6,16 Millionen Euro.

des UV-Anlagenherstellers Dr. Hönle mit 4,78 Prozent und des Fotokonzerns Cewe mit 4,12 Prozent Zuwachs. Am wenigsten gewinnen die Anteilscheine des Bundesligists Borussia Dortmund mit -7,55 Prozent, des Handelsunternehmens Ceconomy mit -2,49 Prozent und des Automobil- und Luftfahrtzulieferers Bertrandt mit -1,59 Prozent Anstieg.

Tops

Freude bei den Anlegern des RIB Software-Anteilscheines. Zum Handelsende konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index sehr klar zulegen. Zuletzt erreichte der Wert des Softwareentwicklers den Stand von 12,25 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss um 5,24 Prozent verbessern.

Aufwärts ging es mit dem Dr. Hönle-Wertpapier. Zum Ende des Xetra-Handels gewann die Aktie des UV-Strahlerherstellers 2,40 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 50,20 Euro und machte damit deutliche 4,78 Prozent gut. Zuletzt wurde Dr. Hönle mit 52,60 Euro gehandelt.

Die Aktie des Digitalfotokonzerns Cewe gehörte zum Handelsende mit einem Zuwachs von 4,12 Prozent zu den besten des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 75,20 Euro konnte sich das Papier des Digitalfotokonzerns um gute 3,10 Euro auf 78,30 Euro verbessern.

Flops

Enttäuschung bei den Anlegern des Borussia Dortmund-Wertpapieres. Zum Handelsschluss fiel die Aktie des Fußballvereins auf den Stand von 8,21 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um sehr deutliche 7,55 Prozent verschlechtert.

Die Aktionäre des Ceconomy-Anteilscheines verzeichnete Verluste. Zum Ende des Handelstages gab die Aktie des Handelskonzerns klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 4,78 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,49 Prozent verschlechtert. Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Ceconomy nach Zahlen von 3,30 auf 4,40 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Strategie des Elektronikhändlers sei überzeugend, aber der Weg noch weit, schrieb Analyst Andrew Porteous in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Resultate zum wichtigen ersten Geschäftsquartal bestärkten die Investoren. Durch die Veränderungen im Management seien Unsicherheiten über die neue Organisation ausgeräumt. Er hebe daher sein Kursziel an.

Bergab ging es heute mit dem Bertrandt-Kurs. Zum Handelsende verlor der Wert des Automobil- und Luftfahrtzulieferers deutliche 1,20 Euro und registrierte mit 1,59 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 75,60 Euro. Zuletzt wurde Bertrandt mit 74,40 Euro gehandelt.

Analysten-Report

11.02.2019 HSBC hebt Ziel für Ceconomy auf 4,40 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Ceconomy nach Zahlen von 3,30 auf 4,40 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Strategie des Elektronikhändlers sei überzeugend, aber der Weg noch weit, schrieb Analyst Andrew Porteous in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Resultate zum wichtigen ersten Geschäftsquartal bestärkten die Investoren. Durch die Veränderungen im Management seien Unsicherheiten über die neue Organisation ausgeräumt. Er hebe daher sein Kursziel an./elm/gl Veröffentlichung der Original-Studie: 08.02.2019 / 18:14 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 11.02.2019 / 03:15 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

11.02.2019 HSBC senkt Ziel für Heidelberger Druck auf 2,60 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Heidelberger Druck von 3,10 auf 2,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Richard Schramm sieht einige Schwächen der Neunmonatszahlen 2019 im Jahresvergleich, wie er in einer am Montag vorliegenden Studie schrieb. Sie blieben hinter den Erwartungen zurück. Dies führe zu einer vorsichtigeren Formulierung der Prognose für die Ebitda-Marge. Der Fortschritt bei den Abo-Verträgen und digitalen Technologien spreche jedoch dafür, dass mit einer Erholung der Marge bis 2020 zu rechnen sei./elm/jha/ Veröffentlichung der Original-Studie: 08.02.2019 / 14:34 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 11.02.2019 / 02:15 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

11.02.2019 Deutsche Bank belässt Vossloh auf 'Hold' - Ziel 40 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Vossloh vor Quartalszahlen Ende März auf "Hold" mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Sie rechne mit einem soliden Wachstum der Aufträge und des Umsatzes, schrieb Analystin Nika Zimmermann in einer am Montag vorliegenden Studie. Eine ungünstige Produktpalette könne jedoch die Margen des sauerländischen Anbieters von Bahninfrastruktur belasten./bek/nas Veröffentlichung der Original-Studie: 11.02.2019 / 05:54 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: / / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

11.02.2019 Warburg Research senkt Ziel für Takkt auf 20 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Takkt vor Eckdaten zum vierten Quartal von 21,60 auf 20,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Büromöbel-Anbieter dürfte solide Kennziffern ausweisen, schrieb Analyst Thilo Kleibauer in einer am Montag vorliegenden Studie. Eine Sonderdividende sei wahrscheinlich. Für 2019 und 2020 habe er seine Gewinnprognosen jedoch leicht reduziert./edh/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 11.02.2019 / 08:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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