Börsenbericht TecDax Eintrübung für den TecDax - Isra Vision verbesserte sich erheblich

Der TecDax verzeichnete am Mittwoch zum Handelsschluss geringe Rückgänge. Am besten performten Isra Vision, 1&1 Drillisch und Siltronic.
Update: 20.02.2019 - 17:45 Uhr
TecDax bewegt sich seitwärts
TecDax bewegt sich seitwärts

Frankfurt Der TecDax lag bei Handelsschluss bei 2.618 Punkten und damit 0,6 Prozent im Minus. 53 Prozent der Aktien zeigten bei Börsenschluss eine positive und 47 Prozent eine negative Entwicklung. Auf der anderen Seite gewannen bei Handelsschluss sowohl der MDax mit 0,11 Prozent als auch der SDax mit 0,53 Prozent. Bisher erzielen im TecDax und Dax die größten Handelsvolumina Wirecard mit 167,64 Millionen Euro Umsatz, Deutsche Telekom mit 91,99 Millionen Euro und SAP mit 79,55 Millionen Euro.

Tops

Bergauf ging es mit dem Isra Vision-Wertpapier. Bei Handelsschluss gewann die Aktie des Automatisierungsanbieters 2,75 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 28,45 Euro und machte damit sehr klare 9,67 Prozent gut. Zuletzt wurde Isra Vision mit 31,20 Euro gehandelt.

Die Aktie des Mobilfunkanbieters 1&1 Drillisch gehörte bei Handelsschluss mit einer Steigerung von 1,81 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 34,22 Euro konnte sich das Papier des TK-Anbieters um gute 62 Cent auf 34,84 Euro verbessern. Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für 1&1 Drillisch anlässlich einer möglichen Verzögerung der anstehenden 5G-Mobilfunkauktion in Deutschland auf "Hold" belassen. Mit dem Vodafone-Antrag auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht im Zusammenhang mit den Klagen gegen die Vergaberegeln der Bundesnetzagentur sei das Zeitfenster der Versteigerung risikobehaftet, schrieb Analyst Christian Fangmann in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Statt wie geplant Ende März könnte die Auktion der Frequenzen erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 stattfinden.

Die Anteilseigner von Siltronic-Aktien konnten sich freuen. Am Ende des Handelstages erreichte das Papier den Stand von 97,32 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,31 Prozent zulegen.

Flops

Nach unten ging es heute mit dem Wirecard-Kurs. Zum Börsenschluss verlor der Wert des Zahlungsspezialisten klare 5,55 Euro und realisierte mit 4,62 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 120,25 Euro. Zuletzt wurde Wirecard mit 114,70 Euro gehandelt.

Die Aktie des Halbleiterspezialisten Dialog gehörte mit einem Minus von 4,04 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 26,72 Euro hatte sie sich um 1,08 Euro auf 25,64 Euro verschlechtert.

Abwärts um 3,72 Prozent ging es mit dem Kurs von Sartorius-Aktien. Zum Handelsende verlor der Wert des Biotechnologieunternehmens, der am vorigen Börsentag mit 153,20 Euro aus dem Handel gegangen ist, 5,70 Euro (3,72 Prozent). Zuletzt wurde Sartorius mit 147,50 Euro notiert. Das Analysehaus Warburg Research hat Sartorius von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber von 145,00 auf 153,50 Euro angehoben. Die Abstufung sei Folge der starken Kursentwicklung nach den vorläufigen Zahlen des Laborzulieferers für 2018, schrieb Analyst Michael Heider in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Das neue Kursziel resultiere aus seinen aktualisierten Schätzungen.

Analysten-Report

20.02.2019 RBC belässt Telefonica Deutschland auf 'Underperform'
Das Analysehaus RBC hat die Einstufung für Telefonica Deutschland nach Zahlen auf "Underperform" mit einem Kursziel von 3,70 Euro belassen. Der Umsatz der Telefongesellschaft sei besser als erwartet ausgefallen, während der operative Gewinn (Ebitda) erneut von Synergien profitiert habe, schrieb Analyst Julio Arciniegas in einer am Mittwoch vorliegenden Schnelleinschätzung. Der Ausblick auf 2019 haben den Erwartungen entsprochen./mf/ck Veröffentlichung der Original-Studie: 20.02.2019 / 02:40 / ET Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 20.02.2019 / 02:49 / ET Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

20.02.2019 HSBC belässt 1&1 Drillisch auf 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für 1&1 Drillisch anlässlich einer möglichen Verzögerung der anstehenden 5G-Mobilfunkauktion in Deutschland auf "Hold" belassen. Mit dem Vodafone-Antrag auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht im Zusammenhang mit den Klagen gegen die Vergaberegeln der Bundesnetzagentur sei das Zeitfenster der Versteigerung risikobehaftet, schrieb Analyst Christian Fangmann in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Statt wie geplant Ende März könnte die Auktion der Frequenzen erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 stattfinden./edh/la Veröffentlichung der Original-Studie: 19.02.2019 / 20:10 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 20.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/off

20.02.2019 HSBC belässt Deutsche Telekom auf 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Deutsche Telekom anlässlich einer möglichen Verzögerung der anstehenden 5G-Mobilfunkauktion in Deutschland auf "Buy" belassen. Mit dem Vodafone-Antrag auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht im Zusammenhang mit den Klagen gegen die Vergaberegeln der Bundesnetzagentur sei das Zeitfenster der Versteigerung risikobehaftet, schrieb Analyst Christian Fangmann in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Statt wie geplant Ende März könnte die Auktion der Frequenzen erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 stattfinden./edh/la Veröffentlichung der Original-Studie: 19.02.2019 / 20:10 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 20.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/o

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Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Telefonica Deutschland anlässlich einer möglichen Verzögerung der anstehenden 5G-Mobilfunkauktion in Deutschland auf "Hold" belassen. Mit dem Vodafone-Antrag auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht im Zusammenhang mit den Klagen gegen die Vergaberegeln der Bundesnetzagentur sei das Zeitfenster der Versteigerung risikobehaftet, schrieb Analyst Christian Fangmann in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Statt wie geplant Ende März könnte die Auktion der Frequenzen erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 stattfinden./edh/la Veröffentlichung der Original-Studie: 19.02.2019 / 20:10 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 20.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-a

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Dieser Text wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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