Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank-Aktie legt zu - Kursplus von 3,9 Prozent

Mit einem Zuwachs von 3,9 Prozent gehörte der Anteilschein des Kreditinstituts Commerzbank zu den Gewinnern des Tages im MDax. Die Aktie notierte zum Handelsende mit 6,68 Euro.
Update: 18.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtAufwärts ging es mit dem Commerzbank-Papier. Zum Börsenschluss gewann der Wert des Kreditinstituts 25 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 6,42 Euro und macht damit klare 3,92 Prozent gut. Zuletzt wurde die Commerzbank-Aktie mit 6,68 Euro gehandelt.

Im MDax gehörte die Aktie mit 3,92 Prozent Plus zu den besseren Werten. Das Wertpapier lag am Ende des Handelstages auf Rang sieben im oberen Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 23.179 Punkten (plus 1,95 Prozent). Daher entwickelte sich die Commerzbank-Aktie stärker als der Index.


Mit einem Preis von 6,53 Euro war die Aktie am Freitag den 18.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 6,77 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt auf Jahressicht 51,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 5,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 57,27 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 46,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie betrug 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 5,16 Euro (vom 3. August 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.01.2019 UBS belässt Commerzbank auf 'Buy'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Commerzbank auf "Buy" belassen. Trotz anhaltenden Gegenwinds bei den Kapitalrenditen, den Mindestanforderungen an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL) ausübten, hielten sie die europäische Bankenbranche allgemein für attraktiv bewertet, schrieben Analyst Charmsol Yoon und seine Kollegen in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. In Verbindung mit der unsicheren Zinsentwicklung in Europa könne die Situation an den Kreditmärkten aber deutlich an den Gewinnschätzungen des Marktes für 2020 zehren./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2019 / 18:37 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.

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