Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank-Aktie nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigte sich der Wert des Kreditinstituts Commerzbank im MDax. Am Ende des Handelstages notierte der Wert bei 6,68 Euro.
Update: 22.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern der Commerzbank-Aktie. Zum Börsenschluss fiel die Aktie des Finanzdienstleisters minimal auf den Stand von 6,68 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,42 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Die Aktie gehörte im MDax mit 0,42 Prozent Minus zu den Verlierern. Das Wertpapier lag zum Handelsende auf Rang 35 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 23.313 Punkten (minus 0,17 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.


Am Dienstag war die Commerzbank-Aktie zum Preis von 6,65 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 6,69 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt auf Jahressicht 51,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 5,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 24,51 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 27,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie betrug 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 5,16 Euro (vom 3. August 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.01.2019 UBS belässt Commerzbank auf 'Buy'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Commerzbank auf "Buy" belassen. Trotz anhaltenden Gegenwinds bei den Kapitalrenditen, den Mindestanforderungen an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL) ausübten, hielten sie die europäische Bankenbranche allgemein für attraktiv bewertet, schrieben Analyst Charmsol Yoon und seine Kollegen in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. In Verbindung mit der unsicheren Zinsentwicklung in Europa könne die Situation an den Kreditmärkten aber deutlich an den Gewinnschätzungen des Marktes für 2020 zehren./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2019 / 18:37 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.

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