Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank-Aktie verliert - Kursminus von 3,6 Prozent

Mit einem Rückgang von 3,6 Prozent gehörte der Wert des Finanzdienstleisters Commerzbank im MDax zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Wert bei 6,41 Euro.
Update: 17.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern der Commerzbank-Aktie. Zum Ende des Handelstages verlor die Aktie des Kreditinstituts 24 Cent, fiel auf den Stand von 6,41 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 3,58 Prozent verschlechtert.

Die Aktie gehörte im MDax mit 3,58 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Wert lag zum Ende des Xetra-Handels auf Rang 57 des MDax. Der MDax schloss bei 22.728 Punkten (minus 0,23 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Commerzbank-Aktie schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 6,54 Euro war die Aktie am Donnerstag den 17.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 6,56 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt auf Jahressicht 53,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 5,50 Euro.

Auf 46,19 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. März 2000 war mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 5,16 Euro (vom 3. August 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.01.2019 UBS belässt Commerzbank auf 'Buy'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Commerzbank auf "Buy" belassen. Trotz anhaltenden Gegenwinds bei den Kapitalrenditen, den Mindestanforderungen an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL) ausübten, hielten sie die europäische Bankenbranche allgemein für attraktiv bewertet, schrieben Analyst Charmsol Yoon und seine Kollegen in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. In Verbindung mit der unsicheren Zinsentwicklung in Europa könne die Situation an den Kreditmärkten aber deutlich an den Gewinnschätzungen des Marktes für 2020 zehren./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2019 / 18:37 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.

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