Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank gewinnt 1,5 Prozent

Das Wertpapier des Kreditinstituts Commerzbank gehörte mit einem Anstieg von 1,5 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 10,81 Euro.
Update: 12.04.2018 - 17:45 Uhr
Commerzbank Aktienkurs
Commerzbank Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtFreude bei den Anteilseignern des Commerzbank-Papieres. Bis zum Handelsschluss konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Finanzdienstleisters den Stand von 10,81 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagswert um 1,48 Prozent verbessern.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,48 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Position sieben im oberen Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.416 Punkten (plus 1 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Commerzbank-Aktie besser als der Index, der sich um 1 Prozent und 122 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 10,67 Euro war die Aktie am Donnerstag den 12.04.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 10,85 Euro.

Die Commerzbank-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 21,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 18. April 2017 und beträgt 7,83 Euro.

Auf 62,29 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 77,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie betrug 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 lag bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.04.2018 NordLB belässt Commerzbank auf 'Verkaufen' - Ziel 11 Euro
Die NordLB hat die Einstufung für Commerzbank auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Trotz eines schwachen Ertragsumfelds, hohen Wettbewerbsdrucks und enormer Kosten für die Digitalisierung blicke er insgesamt neutral auf den Bankensektor, schrieb Analyst Michael Seufert in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Er begründete dies mit einer guten Konjunkturentwicklung, einem langsam steigenden Zinsniveau und der Hoffnung, dass der regulatorische Druck nicht weiter verschärft wird./tih/gl Datum der Analyse: 11.04.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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