Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank mit geringen Kursgewinnen von 0,9 Prozent

Die Aktie des Finanzdienstleisters Commerzbank gehörte mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Der Wert notierte bei Handelsschluss mit 12,04 Euro.
Update: 20.03.2018 - 17:45 Uhr
Commerzbank Aktienkurs
Commerzbank Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Die Aktie des Kreditinstituts Commerzbank gehörte beim Handelsende mit einem Zuwachs von 0,94 Prozent zu den im Prinzip unveränderten Werten des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 11,93 Euro konnte sie sich gering um 11 Cent auf 12,04 Euro verbessern.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 0,94 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein lag bei Börsenschluss auf Rang 15 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.316 Punkten (plus 0,81 Prozent). Somit entwickelte sich die Commerzbank-Aktie unbedeutend besser als der Index, der sich um 98 Punkte und 0,81 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 20.03.2018 war die Aktie des Kreditinstituts zum Preis von 12,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 12,06 Euro.

Die Commerzbank-Aktie lag bei Börsenschluss mit 12,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 18. April 2017 und beträgt 7,83 Euro.

Auf 49,03 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 87,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie betrug 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Mit 5,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 3. August 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.03.2018 UBS belässt Commerzbank auf 'Sell' - Ziel 11,60 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Commerzbank auf "Sell" mit einem Kursziel von 11,60 Euro belassen. In Erwartung zunehmender Fusions- und Übernahmeaktivitäten und steigender europäischer Leitzinsen ab 2019 dürfte sich das Chance/Risiko-Verhältnis der europäischen Bankenlandschaft bessern, schrieb Analyst Jason Napier in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Zu seinen "Top Stocks" gehören unter anderem ING, Banco Santander und Credit Suisse./edh/ck Datum der Analyse: 08.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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