Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank notiert mit 4,3 Prozent deutliche Verluste

Mit einem Minus von 4,3 Prozent gehörte der Wert des Kreditinstituts Commerzbank zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss wurde der Anteilschein mit 12,38 Euro notiert.
Update: 06.02.2018 - 17:45 Uhr
Commerzbank

FrankfurtAbwärts ging es heute mit dem Wert des Commerzbank-Papieres. Bis zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Kreditinstituts deutliche 55 Cent und notiert mit 4,25 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 12,93 Euro. Zuletzt wird die Commerzbank-Aktie mit 12,38 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 4,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag beim Handelsende auf Platz 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.377 Punkten (minus 2,45 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Commerzbank-Aktie schlechter als der Index, der sich um 2,45 Prozent und 310 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 12,10 Euro war der Wert am Dienstag den 06.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 12,69 Euro.

Die Commerzbank-Aktie lag beim Handelsende mit 10,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2017 und beträgt 6,97 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 189,21 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 28,1 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie betrug 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 lag bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 UBS senkt Commerzbank auf 'Sell' - Ziel 11,60 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat Commerzbank nach zuletzt gutem Lauf der Aktie von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel aber von 11,40 auf 11,60 Euro angehoben. Mittlerweile sei im Aktienkurs eine viel zu hohe Eigenkapitalrendite der Bank im Jahr 2020 eingepreist, schrieb Analyst Daniele Brupbacher in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Finanzkonzern werde von steigenden Zinsen profitieren und auf der Kostenseite gebe es Fortschritte. All das werde aber mehr als ausreichend vom Kurs reflektiert./mis/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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