Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank-Aktie gewinnt 1,5 Prozent

Das Wertpapier des Kreditinstituts Deutsche Bank gehörte mit einem Zuwachs von 1,5 Prozent im Dax zu den Gewinnern des Tages. Der Anteilschein notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 7,98 Euro.
Update: 23.01.2019 - 17:45 Uhr
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FrankfurtAufwärts ging es mit dem Deutsche Bank-Papier. Zum Handelsschluss gewann der Wert des Kreditinstituts 12 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 7,86 Euro und macht damit deutliche 1,46 Prozent gut. Zuletzt wurde die Deutsche Bank-Aktie mit 7,98 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im Dax mit 1,46 Prozent Plus zu den Gewinnern. Die Aktie lag am Ende des Handelstages auf Rang vier im oberen Drittel des Dax. Der Dax schloss bei 11.056 Punkten (minus 0,31 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index.


Am Mittwoch war die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 7,74 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 8,04 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt auf Jahressicht 50,8 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,21 Euro beträgt. Es war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 6,68 Euro.

Auf 80,67 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 75,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 war mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 6,68 Euro (vom 27. Dezember 2018).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

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Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktie der Deutschen Bank von 11 auf 10 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die zuletzt turbulenten Finanzmärkte dürften die Erträge der europäischen Großbanken im Privatkundengeschäft sowie bei Anleihen, Währungen und Rohstoffen im vierten Quartal geschmälert haben, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Insofern sollten die Europäer einen ähnlichen Ertragsrückgang im Investmentbanking verzeichnet haben wie ihre US-Wettbewerber. Seine "Top Picks" im Sektor bleiben BNP Paribas und Credit Suisse./edh/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 21.01.2019 / 00:09 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das gena

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