Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank-Aktie verliert - Kursminus von 3,9 Prozent

Mit einem Minus von 3,9 Prozent gehörte der Wert des Kreditinstituts Deutsche Bank im Dax zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein bei 7,80 Euro.
Update: 17.01.2019 - 17:45 Uhr
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Frankfurt Die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Bank gehörte mit einer negativen Entwicklung von 3,89 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 8,11 Euro hatte sie sich um 32 Cent auf 7,80 Euro verschlechtert.

Der Wert gehörte im Dax mit 3,89 Prozent Minus zu den Verlierern. Das Papier lag zum Handelsende auf Position 30 am Ende des Dax. Der Dax schloss bei 10.911 Punkten (minus 0,19 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.


Mit einem Preis von 7,94 Euro war der Wert am Donnerstag den 17.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,08 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt auf Jahressicht 51,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 16,21 Euro beträgt. Es war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 6,68 Euro.

Auf 144,09 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 war mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 6,68 Euro (vom 27. Dezember 2018).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.01.2019 UBS belässt Deutsche Bank auf 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Neutral" belassen. Trotz anhaltenden Gegenwinds bei den Kapitalrenditen, den Mindestanforderungen an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (MREL) ausübten, hielten sie die europäische Bankenbranche allgemein für attraktiv bewertet, schrieben Analyst Charmsol Yoon und seine Kollegen in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. In Verbindung mit der unsicheren Zinsentwicklung in Europa könne die Situation an den Kreditmärkten aber deutlich an den Gewinnschätzungen des Marktes für 2020 zehren./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2019 / 18:37 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pf

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