Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank fällt 1,8 Prozent

Mit einem Rückgang von 1,8 Prozent gehörte die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Bank zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notierte am Ende des Handelstages mit 13,21 Euro.
Update: 28.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtNach unten um 1,83 Prozent ging es mit dem Kurs der Deutsche Bank-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Finanzdienstleisters, der am vorigen Börsentag mit 13,45 Euro aus dem Handel gegangen ist, 25 Cent (1,83 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Bank-Wert mit 13,21 Euro notiert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,83 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein lag bei Ende des Parketthandels auf Rang 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.435 Punkten (minus 0,45 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index, der sich um 56 Punkte und 0,45 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 13,37 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 28.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 13,50 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 25,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,69 Euro beträgt. Es war am 9. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2018 und beträgt 12,37 Euro.

Auf 90,51 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 95,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 lag bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.02.2018 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 15 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,10 auf 15 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Im bisherigen Jahresverlauf 2018 habe sich das Handelsumfeld für europäische Investmentbanken verbessert, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Nach vorgelegten Zahlen für das Schlussquartal 2017 habe er zudem seine Schätzungen für die einzelnen Banken überarbeitet. Für die Deutsche Bank scheine es herausfordernd zu sein, eine Eigenkapitalverzinsung zu erzielen, die deutlich über den Kapitalkosten liegt./ck/zb Datum der Analyse: 21.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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