Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank fällt deutliche 2,9 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 2,9 Prozent gehörte der Wert des Kreditinstituts Deutsche Bank zu den Verlustbringern des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte der Anteilschein mit 12,58 Euro.
Update: 02.03.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank Aktienkurs
Deutsche Bank Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern des Deutsche Bank-Anteilscheins. Bis zum Ende des Parketthandels verlor die Aktie des Kreditinstituts 37 Cent, fiel auf den Stand von 12,58 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 2,89 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte die Aktie mit 2,89 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag bei Börsenschluss auf Platz 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 11.919 Punkten (minus 2,23 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index, der sich um 272 Punkte und 2,23 Prozent verschlechterte.

Am Freitag den 02.03.2018 war die Aktie des Kreditinstituts zum Preis von 12,77 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 12,82 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Börsenschluss mit 28,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,69 Euro beträgt. Es war am 9. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2018 und beträgt 12,37 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 187,01 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 298,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie betrug 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.02.2018 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 15 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,10 auf 15 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Im bisherigen Jahresverlauf 2018 habe sich das Handelsumfeld für europäische Investmentbanken verbessert, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Nach vorgelegten Zahlen für das Schlussquartal 2017 habe er zudem seine Schätzungen für die einzelnen Banken überarbeitet. Für die Deutsche Bank scheine es herausfordernd zu sein, eine Eigenkapitalverzinsung zu erzielen, die deutlich über den Kapitalkosten liegt./ck/zb Datum der Analyse: 21.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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