Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank gewann 1,3 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 1,3 Prozent gehörte der Wert des Kreditinstituts Deutsche Bank zu den besten des Tages im Dax. Zum Ende des Xetra-Handels notierte die Aktie bei 7,96 Euro.
Update: 13.03.2019 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank Aktienkurs
Deutsche Bank Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtFreude bei den Anlegern des Deutsche Bank-Papieres. Zum Handelsende konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Kreditinstituts den Stand von 7,96 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um 1,26 Prozent verbessern.

Die DZ Bank hat die Einstufung für die Papiere der Deutschen Bank mit einem fairen Wert von 7,50 Euro auf "Halten" belassen. Der niedrige Kurs

Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Rang sechs im oberen Drittel des Dax. Der Dax schloss bei 11.576 Punkten (plus 0,45 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index.


Mit einem Preis von 7,85 Euro war der Wert am Mittwoch den 13.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,99 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt auf Jahressicht 39,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,19 Euro beträgt. Es war am 13. März 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 6,68 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 43,91 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 87,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie betrug 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 6,68 Euro (vom 27. Dezember 2018).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.03.2019 Kepler Cheuvreux lässt Deutsche Bank auf 'Reduce'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Deutsche Bank anlässlich der Presseberichte über Fusionsgespräche mit der Commerzbank auf "Reduce" mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. Es drohe ein großer Aufwand für einen geringen Ertrag, schrieb Analyst Jacques-Henri Gaulard in einer am Montag vorliegenden Studie. Eine Fusion sei nicht die Lösung für die strukturellen Probleme von Deutscher Bank, Commerzbank und des gesamten deutschen Bankensektors./ag/ajx Veröffentlichung der Original-Studie: 11.03.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht

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