Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank gewinnt mit 0,8 Prozent geringfügig

Das Wertpapier des Kreditinstituts Deutsche Bank gehörte mit einer positiven Entwicklung von 0,8 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Der Anteilschein notierte bei Ende des Parketthandels mit 15,30 Euro.
Update: 19.01.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtDie Anleger der Deutsche Bank-Aktie hatten keinen richtigen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Parketthandels konnte der Wert geringfügig zulegen. Zuletzt erreicht der Anteilschein des Kreditinstituts den Stand von 15,30 Euro und verbesserte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,79 Prozent.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 0,79 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.432 Punkten (plus 1,14 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index, der sich um 151 Punkte und 1,14 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 15,15 Euro war die Aktie am Freitag den 19.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,34 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 14,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. September 2017 und beträgt 13,11 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 166,26 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 145,2 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 lag bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

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Die NordLB hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Halten" mit einem Kursziel von 15,50 Euro belassen. Die europäische Bankenlandschaft sei von einem schwachen Ertragsumfeld, einem hohen Wettbewerbsdruck und enormen Kosten für die Digitalisierung geprägt, schrieb Analyst Michael Seufert in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Angesichts einer guten Konjunkturentwicklung, langsam steigender Zinsen und der Hoffnung auf ein Ende regulatorischer Verschärfungen halte er jedoch an seiner neutralen Einschätzung des Sektors fest./edh/bek Datum der Analyse: 18.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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