Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank mit geringen Kursgewinnen von 0,8 Prozent

Das Wertpapier des Kreditinstituts Deutsche Bank gehörte mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Die Aktie notierte beim Handelsende mit 13,43 Euro.
Update: 27.02.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank Aktienkurs
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Frankfurt Keine große Freude bei den Anlegern von Deutsche Bank. Bei Ende des Parketthandels behauptete sich die Aktie des Kreditinstituts im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Die Aktie erreichte den Stand von 13,43 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagswert um minimale 0,84 Prozent verbessern.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,84 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Position fünf im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.478 Punkten (minus 0,39 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,39 Prozent und 49 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 13,32 Euro war der Anteilschein am Dienstag den 27.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 13,47 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 24,1 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,69 Euro beträgt. Es war am 9. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2018 und beträgt 12,37 Euro.

Auf 95,72 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 83,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie betrug 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.02.2018 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 15 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,10 auf 15 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Im bisherigen Jahresverlauf 2018 habe sich das Handelsumfeld für europäische Investmentbanken verbessert, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Nach vorgelegten Zahlen für das Schlussquartal 2017 habe er zudem seine Schätzungen für die einzelnen Banken überarbeitet. Für die Deutsche Bank scheine es herausfordernd zu sein, eine Eigenkapitalverzinsung zu erzielen, die deutlich über den Kapitalkosten liegt./ck/zb Datum der Analyse: 21.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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