Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank notiert mit 0,8 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Bank gehörte mit einem Rückgang von 0,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss wurde die Aktie mit 13,47 Euro notiert.
Update: 22.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtUnbedeutend abwärts ging es mit dem Papier der Deutsche Bank-Aktie. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Finanzdienstleisters 11 Cent (0,8 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 13,58 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Deutsche Bank-Anteilschein mit 13,47 Euro gehandelt.

Der Wert gehörte im Dax mit 0,8 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Rang 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.494 Punkten (plus 0,19 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index, der sich um 24 Punkte und 0,19 Prozent verbesserte.

Am Donnerstag den 22.02.2018 war die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 13,48 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 13,64 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 23,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,69 Euro beträgt. Es war am 9. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2018 und beträgt 12,37 Euro.

Auf 122,59 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 153,7 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 lag bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.02.2018 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 15 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,10 auf 15 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Im bisherigen Jahresverlauf 2018 habe sich das Handelsumfeld für europäische Investmentbanken verbessert, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Nach vorgelegten Zahlen für das Schlussquartal 2017 habe er zudem seine Schätzungen für die einzelnen Banken überarbeitet. Für die Deutsche Bank scheine es herausfordernd zu sein, eine Eigenkapitalverzinsung zu erzielen, die deutlich über den Kapitalkosten liegt./ck/zb Datum der Analyse: 21.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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