Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank notiert mit 1,2 Prozent Verluste

Der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Bank gehörte mit einem Minus von 1,2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte die Aktie mit 13,28 Euro.
Update: 23.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtDie Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehörte bei Börsenschluss mit einer negativen Entwicklung von 1,25 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 13,45 Euro hatte sie sich um 17 Cent auf 13,28 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Platz 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.482 Punkten (plus 0,16 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,16 Prozent und 20 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 13,49 Euro war die Aktie am Freitag den 23.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 13,51 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 24,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,69 Euro beträgt. Es war am 9. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2018 und beträgt 12,37 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 79,64 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 122,6 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie betrug 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.02.2018 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 15 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,10 auf 15 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Im bisherigen Jahresverlauf 2018 habe sich das Handelsumfeld für europäische Investmentbanken verbessert, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Nach vorgelegten Zahlen für das Schlussquartal 2017 habe er zudem seine Schätzungen für die einzelnen Banken überarbeitet. Für die Deutsche Bank scheine es herausfordernd zu sein, eine Eigenkapitalverzinsung zu erzielen, die deutlich über den Kapitalkosten liegt./ck/zb Datum der Analyse: 21.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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