Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank-Aktie legt zu - Kursplus von 0,8 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 0,8 Prozent gehört die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank zu den besten des Tages im MDax. Der Anteilschein notiert aktuell mit 10,00 Euro.
Update: 05.02.2019 - 17:15 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtDer Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank gehört aktuell mit einer Steigerung von 0,76 Prozent zu den im Großen und Ganzen gleichbleibenden Werten des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 9,92 Euro kann sie sich gering um 8 Cent auf 10,00 Euro verbessern.

Die Aktie gehört im MDax mit 0,76 Prozent Plus zu den besseren Werten. Das Wertpapier liegt bislang auf Rang 35 im unteren Drittel des MDax. Bislang realisiert der MDax 24.061 Punkte (plus 1,13 Prozent). Somit entwickelt sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie schwächer als der Index.


Mit einem Preis von 9,92 Euro ist der Anteilschein am Dienstag den 05.02.2019 in den Handel gegangen und erreicht zwischenzeitlich ein Tageshoch von 10,09 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 31,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 14,60 Euro beträgt. Es war am 5. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:15 Uhr kommt die Aktie auf 4,65 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 2,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie beträgt 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.01.2019 Citigroup hebt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Buy' und senkt Ziel
Die US-Bank Citigroup hat die Aktien der Deutschen Pfandbriefbank aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 11,20 auf 10,90 Euro gesenkt. Die Aktien des Immobilienfinanzierer hätten europaweit innerhalb der Branche besonders heftige Kursverluste erlitten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Auch wenn Vorsicht herrsche hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Ausblicks, werde aber keineswegs eine Rezession erwartet./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2019 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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