Deutsche Pfandbriefbank-Aktie - WKN 801900 Deutsche Pfandbriefbank-Aktie mit Kursgewinnen von 0,6 Prozent

Mit einem Zuwachs von 0,6 Prozent gehörte der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Pfandbriefbank zu den besten des Tages im MDax. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 9,90 Euro.
Update: 01.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtDie Aktie des Kreditinstituts Deutsche Pfandbriefbank zeigte zum Handelsende mit einem Plus von wenigen 0,61 Prozent und einem Kurswert von 9,90 Euro eine positive Entwicklung im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 9,84 Euro.

Im MDax gehörte der Wert mit 0,61 Prozent Plus zu den Gewinnern. Die Aktie lag zum Handelsende auf Platz 25 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 23.750 Punkten (plus 0,32 Prozent). Somit entwickelte sich die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie besser als der Index.


Am Freitag war die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie zum Preis von 9,92 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 9,99 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank-Aktie liegt auf Jahressicht 34,5 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 15,13 Euro beträgt. Es war am 1. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 8,33 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 3,74 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 4,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Pfandbriefbank-Aktie betrug 15,50 Euro und war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 7,29 Euro (vom 11. Februar 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.01.2019 Citigroup hebt Deutsche Pfandbriefbank auf 'Buy' und senkt Ziel
Die US-Bank Citigroup hat die Aktien der Deutschen Pfandbriefbank aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 11,20 auf 10,90 Euro gesenkt. Die Aktien des Immobilienfinanzierer hätten europaweit innerhalb der Branche besonders heftige Kursverluste erlitten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Auch wenn Vorsicht herrsche hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Ausblicks, werde aber keineswegs eine Rezession erwartet./ck/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2019 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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